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Über die Produktion

Tim Fehlbaum: „Die Prämisse von HELL ist eine phantastische, keine Zukunftsprognose. Was mich interessiert hat, ist nicht die Form der Katastrophe, sondern wie sich mein Nachbar oder meine Freunde verhalten würden. Wie würde ich mich selber verhalten? Wie gehen wir im Ernstfall miteinander um? So gesehen spielen wir in HELL das klassische ‚Was-wäre-wenn‘-Spiel.“

Streng genommen ist Tim Fehlbaum bereits seit seinem Studium an der Münchner Hochschule für Fernsehen und Film mit HELL beschäftigt – legte er doch als Übungsfilm den Zombiefilm „Am Flaucher“ vor, der Thema und Atmosphäre von HELL bereits ein wenig vorwegnahm. „Am Flaucher“ wurde 2006 beim Filmfestival in Hof gezeigt, wo auch der Münchner Produzent Thomas Wöbke zu den Zuschauern zählte. Wöbke, der mit seinem früheren Kompagnon Jakob Claussen Publikums- und Kritikererfolge wie „23“, „Crazy“, „Anatomie“ oder „Sommersturm“ produzierte, war von Fehlbaums Fingerübung überzeugt. „Mit ihm haben wir einen Filmemacher“, so Wöbke, „der Suspense nicht durch aufwendige Spezialeffekte, sondern durch nüchternen Realismus bei der Inszenierung kreiert.“

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Zusammen mit Fehlbaums Kommilitonen Oliver Kahl, der als Co-Autor hinzustieß, machten sich Fehlbaum und Wöbke dann an die erste Drehbuchfassung, basierend auf einem erarbeiteten Treatment. „Ursprünglich wollte ich einen klassischen Genrefilm mit Zombies machen“, erinnert Fehlbaum, „und es ist Thomas Wöbke zu verdanken, der auf einer originären Story beharrte, dass wir letztlich auf die Idee mit der Sonne kamen.“ Realistisch ist die Befürchtung allerdings nicht, dass Nordeuropa dereinst zum tödlichen Glutofen wird – glücklicherweise hielten verschiedene von den Filmemachern konsultierte Klimaexperten das gespenstische Szenario aus HELL für ausgeschlossen.

Tim Fehlbaum: „Während der Drehbucharbeit haben wir einen Vortrag des Sozialpsychologen Harald Welzer anlässlich des Münchner Klimaherbstes zum Thema ‚Klimakriege‘ besucht. In seiner Einleitung konfrontierte er seine Zuhörer mit einer provozierenden These: Jeder der Anwesenden im Saal könnte, unter entsprechenden Umständen, zu einem Mörder werden und würde sich dabei moralisch gesehen noch nicht einmal schlecht fühlen. Denn wenn die zum Überleben erforderlichen Ressourcen knapp werden, wird die Tötung konkurrierenderVerbraucher die eigenen Überlebenschancen erhöhen. Somit wird die sich ausbreitende Gewalt von denen, die sie anwenden, als Problemlösung begriffen. – Leicht befremdet schaute jeder seinen Sitznachbarn an. Eine unheimliche Vorstellung.“ Das Szenario ist Ausgangspunkt eines Endzeit Thrillers, der an archaischen Ängsten rührt und die nahe Zukunft als Schritt in die Vergangenheit skizziert, in der zivilisatorische Errungenschaften brutal durch blanke Barbarei verdrängt werden.

Tim Fehlbaum: „In HELL gibt es keine über Landkarten gebeugten Generäle bei Krisengesprächen, keine Helden, die die Welt vor dem Untergang retten, keinen Präsidenten, der Fernsehansprachen hält, keine Wissenschaftler, die Erklärungen abliefern, keine Massenszenen, keine Explosionen. HELL wird ausschließlich aus der Perspektive einer gewöhnlichen jungen Frau erzählen, die angesichts der Katastrophe mit essentiellen Überlebensfragen konfrontiert wird. Der Zeitraum der Handlung umfasst nicht mehr als drei Tage. Das große Thema ‚Apokalypse‘ wollten wir nur in einem kleinen Ausschnitt erzählen, der für unsere Hauptfigur aber die bisher größte Herausforderung in ihrem Leben darstellt. Ein kurzer, persönlicher Blick in eine postapokalyptische Welt.“

Nach Fertigstellung der ersten Drehbuchfassung von HELL folgte eine nervenaufreibende Zeit des Wartens, in der Fehlbaum und Wöbke durchaus zweifelten, ob sich solch ein außergewöhnlicher Genrestoff auch mit Hilfe der Filmför derungfinanzieren ließe. Tatsächlich aber war sowohl der FilmFernsehFonds Bayern als auch das Medienboard Berlin- Brandenburg ebenso überzeugt von der Idee zu einem Endzeitfilm wie die Produzentin Gabriele Walther von der Caligari Film- und Fernsehproduktion, die die Realisierung und Durchführung des Projektes absicherte und garantierte. Das Kuratorium Junger Deutscher Film als wichtigste bundesweite Nachwuchsförderung kam hinzu, ebenso die Zusage der FFA(Filmförderungsanstalt), den Film fördern zu wollen.

Während man parallel mit der Casterin An Dorthe Braker das ideale Besetzungsensemble zusammenstellte, konnten die Produzenten Thomas Wöbke und Gabriele Walther gemeinsam mit Executive Producer Roland Emmerich den deutschen Ableger der Paramount Pictures als Verleihpartner gewinnen. Die Tatsache, dass Paramount Pictures Germany diesen Film vermarkten und in die Kinos bringen wür de, half bei der Schlussfinanzierung enorm. Dr. Stefan Gärtner konnte sich mit seiner SevenPictures Film als Koproduzent u.a. die deutschen TV-Rechte sichern.

Die Schweizer Filmproduzentin Ruth Waldburger, die das Projekt schon seit dem Zürcher Co-Production-Market 2007 kannte, hat in ihrer Begeisterung nie lockergelassen: Ruth Waldburgers Vega Film wurde Koproduzentin an der Seite der Münchner Caligari Film- und Fernsehproduktion. Mit Beiträgen der Zürcher Filmstiftung, SRF Schweizer Radio und Fernsehen, SRG SSR sowie der Vega Distribution wurde das umfassende Finanzierungskonstrukt abgerundet und machte schlussendlich Sinn: Tim Fehlbaum ist nämlich gebürtiger Schweizer.

Jetzt konnten Fehlbaum, Wöbke und Kahl im Folgenden in Ruhe das HELL-Drehbuch fertig stellen und mit der Suche nach Drehorten beginnen. Tim Fehlbaum: „Wir beschlossen frühzeitig, zugunsten spürbarer Authentizität gar nicht in Studios und nur so wenig wie möglich mit computergenerierten Spezialeffekten zu arbeiten. Ursprünglich waren mal fünfzig visuelle Effekte geplant – doch letztlich benötigten wir bloß vier, weil die gewünschte Wirkung beim Dreh mit handwerklichen Lösungen zu erreichen war. Dabei erwies sich das Szenario mit der Sonne als dankbar, weil wir unpassende Bildelemente, wie zum Beispiel grüne Bäume, in der Überstrahlung verschwinden lassen konnten.“

Ein zentrales Motiv von HELL ist ein toter, gespenstischer Wald. In der Nähe des bayerischen Städtchens Eggenfelden fand das Team zunächst einen von Borkenkäfern befallenen und ruinierten Wald, in dem die Stämme nur noch mit umweltschonendem Kreidespray schwarz eingesprüht werden mussten, um die Illusion einer Endzeitkulisse zu erzeugen.

Etwa ein Drittel der Zeit von insgesamt 48 Drehtagen drehte das HELL-Team in der Gegend, darunter auch auf einem Bauernhof und im Tunnel einer stillgelegten Bahnstrecke. Doch fehlte noch ein Motiv, wo man in weiten Bildern das Ausmaß der Apokalypse zeigen konnte. Nach ausgiebigem Location-Scouting entdeckte die Szenenbildnerin Heike Lange auf Korsika gerade rechtzeitig ein weitflächiges Waldgebiet, das im Sommer 2009 einer verheerenden Feuersbrunst zum Opfer fiel. Tim Fehlbaum: „Eine besondere Herausforderung war die Suche nach den passenden Locations. Wir wollten die Trockenheit und Dürre nicht darstellen, indem wir einfach irgendwo in der Wüste drehen. Gerade die Wiedererkennbarkeit der Orte soll ja das Erschreckende sein: Es soll der Eindruck entstehen, als wäre die Katastrophe hier in Mitteleuropa, hier in Bayern passiert.“

1200 Meter über dem Meeresspiegel drehte das Team hier im Frühjahr 2010 drei Wochen lang zwischen Tausenden verkohlter Stämme. Gedreht wurden – übrigens im Cinemascope- Format – am hellen Tag auch Nachtsequenzen, da Fehlbaum und sein Kameramann Markus Förderer mit dem sogenannten „Day for Night“-Verfahren operierten. Das heißt: Bei Tageslicht gedrehte Szenen werden nachträglich farbkorrigiert und ausgebleicht. „So mussten wir die Nachtszenen nicht aufwendig leuchten und konnten weiter mit einer dokumentarischen Kameraführung arbeiten.“

Auf Korsika machte der Produktion mitunter außerdem das unberechenbare Wetter einen Strich durch den Drehplan, sodass es morgens schon vorkommen konnte, dass nach einem nächtlichen Gewitter das Kostümzelt verschwunden war. Als Ausweichmöglichkeit standen jedoch zwei eingeschiffte Modelle des fast schrottreifen Volvo zur Verfügung, in dem die HELL-Protagonisten zu fliehen versuchten. „Vor dem Drehen haben wir das Auto richtig überhitzt, damit die Schauspieler die Hitze auch wirklich spüren konnten und der Schweiß echt war.“ Tim Fehlbaum: „Für mich als Regisseur war es ein großes Geschenk, bei meinem Debütfilm gleich mit Schauspielern dieser Klasse arbeiten zu dürfen. Ich arbeite gerne technisch und mit diesen Schauspielern vor der Kamera konnte ich mich umso mehr auf die visuelle Umsetzung des Stoffes konzentrieren.“

In der Hauptrolle der unfreiwilligen Heldin Marie ist Hannah Herzsprung („Vier Minuten“) zu sehen, die hier in die Fußstapfen von Hollywood Heroinen wie Sigourney Weaver oder Jodie Foster tritt, wenn ihre Figur alle psychologischen und körperlichen Kräfte mobilisieren muss, um tödlichen Bedrohungen ungeachtet der lebensgefährlichen Fehler der zwei Männer an ihrer Seite zu trotzen. „Solche Drehbücher bekommt man selten auf den Tisch“, schwärmt die Schauspielerin, „was sowohl für das Genre als auch für das packende Drehbuch gilt, bei dem man gar nicht schnell genug weiterlesen kann, um die nächste Wendung zu erfahren. Besonders reizvoll war außerdem, eine sehr physische Rolle mit Actionelementen zu spielen. Marie ist eine anfangs eher passive und verängstigte Figur – doch als sie um das Leben ihrer Schwester fürchten muss, wächst sie über sich hinaus und konfrontiert Todesängste, ohne dass ihre Verantwortung für ihre Liebsten jemals in Frage gestellt würde.“

Tim Fehlbaum: „Ich hatte Hannah in Hof in dem Film ‚Vier Minuten‘ gesehen und war so begeistert, dass ich sie bereits beim Schreiben des Drehbuches im Kopf hatte. Dennoch haben wir zuerst mit einem regulären Casting begonnen, da wir nicht geglaubt hätten, dass sie sich für die Rolle interessieren würde. Schließlich hat unsere Casterin An Dorthe uns aber überzeugt, sie anzufragen. Als sie das Buch las, war sie zu unserer Überraschung sofort mit an Bord. Anfangs wunderte ich mich noch, dass sie bei den Drehbuchlesungen mit allen Schauspielern in Berlin recht still und zurückhaltend blieb. Doch als sie in der ersten Szene des ersten Drehtages vor die Kamera trat, da wusste ich warum. Hannah hatte sich ihre Kräfte eingeteilt und für das Set aufgespart. Sie verwandelte sich vor unser aller Augen in die Figur der Marie und hielt dieses Konzentrationslevel bis zur letzten Klappe.“

Begleitet wird Marie auf der Reise ins Herz der Finsternis neben ihrer 12-jährigen Schwester Leonie (Lisa Vicari) von ihrem Freund Phillip (Lars Eidinger) und dem mysteriösen Tom (Stipe Erceg), der auf ihrem Weg dazustößt. Eidinger hat sowohl als Kinodarsteller („Alle anderen“) als auch im Ensemble der Berliner Schaubühne für Furore in der hiesigen Kulturlandschaft gesorgt und sagt über seine Rolle: „Zunächst mal ist es natürlich cool, an einem solch originellen Stoff zu arbeiten. Endzeitthriller oder hochwertige B-Movies werden bei uns ja nun wirklich nicht oft gemacht. Ein reiner Reißer aber hätte mich nicht motiviert – doch in HELL gefällt mir besonders gut, wie mit den Erwartungshaltungen des Publikums gespielt wird. Meine Figur etwa ist anfangs laut, ein bisschen zu nassforsch und selbstsicher, nicht wirklich sympathisch. Doch als es wirklich lebensgefährlich wird, folgen den großen Tönen nur kleinlaute Töne. Das ist spannend zu spielen, während ein strahlender Held à la Hollywood eherlangweilig gewesen wäre.“

Auch der charismatische Charakterdarsteller Stipe Erceg („Die fetten Jahre sind vorbei“) streicht die Originalität des Materials heraus, wenn er beschreibt, wie reizvoll es ist, „eine Figur fast wie aus einem Western zu spielen, die schweigsam und undurchdringlich bleibt, aber im entscheidenden Moment einen kühlen Kopf bewahrt“. Weiterhin verweist Erceg auf die Vision seines Regisseurs und sagt: „Tim Fehlbaum hat genau im Kopf, welche Bilder er für seine Story braucht, und gibt sich nicht mit faulen Kompromissen zufrieden. Dabei weiß er genau, dass die besten Gruselmomente und die finsterste Kulisse stumpfe Waffen bleiben, wenn das Publikum dem Schicksal der Figuren teilnahmslos gegenübersteht. Und so arbeitete Tim intensiv mit uns Schauspielern, um alles emotionale Potential der Extremsituationen in HELL herauszuholen.“ Ergänzt wird das HELL-Ensemble mit Angela Winkler, die in einer matriarchalischen Schlüsselrolle als Bauersfrau zu sehen ist.

Tim Fehlbaum: „Ich hatte sehr früh die Idee, Angela zu besetzen. Das Drehbuch gefiel ihr auch, und als ich sie nach einer Theateraufführung besuchte, führten wir sehr gute Gespräche. Umso enttäuschter war ich, als sie zunächst absagen musste. Doch ich ließ nicht locker, besuchte sie erneut und leistete Überzeugungsarbeit. Zu meiner großen Erleichterung schenkte Angela mir ihr Vertrauen und bereicherte HELL um ihre ganze Erfahrung und enorm starke Ausstrahlung.“

Star-Regisseur Roland Emmerich („2012“), ein alter Freund von Gabriele Walther und Thomas Wöbke, begleitete die Entstehungsgeschichte des Films zu jedem Zeitpunkt in weiser Zurückhaltung. Als Executive Producer von HELL und Spezialist für postzivilisatorische Stoffeunterstützte Emmerich die Produktion mit Ratschlägen. Mal antizipierte er beispielsweise einen hohen Einzeletat für künstlichen Staub, was sich beim Inszenieren ausgetrockneter Steppen als kluge Voraussicht erwies. Dann wieder plädierte er dafür, auf Englisch und für den Weltmarkt zu drehen, was wiederum Fehlbaum verwarf, um seinem Debüt eine unmissverständliche Identität zu verleihen. „Roland hatte sehr hilfreiche Ideen, ob in Detailfragen oder beim Blick aufs große Ganze“, so Tim Fehlbaum, „doch dabei machte er mir auch immer wieder klar, dass die endgültigen Entscheidungen nur bei mir lagen.“

Gedreht wurde HELL im Zeitraum April bis Juni 2010 in den deutschen Bundesländern Sachsen Anhalt, Berlin-Brandenburg und Niederbayern – dort gleich an mehreren Orten, verteilt im Bayerischen Wald. Spektakuläre Außenmotive waren der Grund, dass die Produktion auch auf der französischen Insel Korsika Dreharbeiten hatte.

HELL, der am 22. September 2011 seinen Deutschlandstart hat, markiert auch die erste deutsche Filmproduktion, die von Paramount Pictures Germany in die Kinos gebracht wird. Geschäftsführer Sven Sturm dazu: „Wir freuen uns, die erste lokale Produktion der Paramount in Deutschland einerseits mit so erfahrenen Partnern wie Gabriele M. Walther und Thomas Wöbke umzusetzen – und andererseits diesen jungen und talentierten Regisseur Tim Fehlbaum mit einem außergewöhnlichen Stoff begleiten zu dürfen. Besonders schön ist natürlich auch, dass den Filmemachern mit Roland Emmerich ein wahrer Spezialist zur Seite steht.“

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