Sundance Film Festival beginnt am 15. Januar

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Das renommierte amerikanische Sundance Film Festival beginnt am 15. Januar in Park City, Utah. Der Eröffnungsfilm „Mary and Max“ ist eine Animation mit Knetfiguren von Regisseur Adam Elliot und handelt von der Brieffreundschaft eines achtjährigen australischen Mädchens mit einem 44-jährigen fettleibigen Mann aus New York. Das wichtigste Festival des Independent-Films endet am 25. Januar mit der Dokumentation „Earth Days“ von Robert Stone über die Geschichte der Umweltbewegung. Die 200 Filme werden in verschiedenen Sektionen von World Cinema Dramatic Competition über Spectrum, Park City at Midnight bis zu Kurzfilmreihen gezeigt. Im Wettbewerb der Sektion World Cinema Dramatic Competition wird Oskar Roehlers Rock´n´Roll-Liebesfilm „Lulu und Jimi“ uraufgeführt. Er trifft dabei auf das neue Werk von Regisseur Oliver Hirschbiegel, dem britisch-irischen Drama „Five Minutes of Heaven“ mit Liam Neeson. Es erzählt von zwei Männern, die im Nordirland-Konflikt auf verschiedenen Seiten standen. Sandra Nettelbeck präsentiert ihre erste englischsprachige Arbeit „Helen“ in der Reihe Spectrum. Die kanadisch-deutsche Koproduktion zeigt Ashley Judd in der Rolle einer schwer depressiven Frau. Ebenfalls in der Reihe Spectrum läuft die deutsch-spanisch-französische Koproduktion „Die Frau des Anarchisten“. Die Regisseure Peter Sehr und Marie Noelle erzählen eine Liebesgeschichte vor dem Hintergrund des spanischen Bürgerkriegs.   

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