Filmhandlung und Hintergrund

Heimatfilm, in dem der Streit um einen Wald das Liebesleben in zwei benachbarten Dörfen gefährdet.

Die beiden bayerischen Dörfer Summering und Schellnberg streiten sich um den zwischen ihnen gelegenen Sauwald. Als dieser per Gericht Schellnberg zugesprochen wird, läuft das Fass für den Summeringer Bürgermeister Rosskopf und seine Gemeinderäte über: Neben anderen Boshaftigkeiten verbieten sie ihren Töchtern, sich weiterhin mit den Burschen aus dem Nachbarort zu treffen. In ihrer Not wendet sich die Jugend an die jeweiligen Dorfpfarrer, die gemeinsam für Versöhnung sorgen sollen.

Darsteller und Crew

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Kritikerrezensionen

  • Heiraten verboten!: Heimatfilm, in dem der Streit um einen Wald das Liebesleben in zwei benachbarten Dörfen gefährdet.

    Harmlose Heimatkomödie von Routenier und Kriegsfilmspezialist Heinz Paul, der wie zuvor bei „Wo der Wildbach rauscht“ u.a. wieder auf Ingeborg Cornelius und Helga Franck zurückgreift. Genretypisch werden die Halsstarrigkeit und Beschränktheit der älteren (männlichen) Generation angeprangert, denen außer dem Liebesverbot nichts besseres einfällt, als im Nachbardorf die Glockenseile durchzuschneiden und eine Brücke zwischen den Dörfern zu zerstören. Neben anderen Genregrößen sind im Getümmel auch Liesl Karstadt und Walter Sedlmayr zu sehen.

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