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Heimkehr ins Glück

   Kinostart: 18.08.1933

Filmhandlung und Hintergrund

Generaldirektor braucht Abstand von seiner vergnügungssüchtigen Frau, flieht in den Schwarzwald und wird mit einem Zauberkünstler verwechselt.

Der Generaldirektor einer florierenden Schuhfabrik flieht vor der Arbeit und seiner vergnügungssüchtigen Ehefrau in ein Schwarzwalddorf, in dem er einst sein Handwerk erlernte. Auf der Fahrt macht er die Begegnung mit einem Zauberkünstler, der infolge eines Autotausches für den Direktor gehalten wird, während dieser, quasi inkognito, weiter zu seinem Lehrmeister und dessen Tochter reist.

Generaldirektor braucht Abstand von seiner vergnügungssüchtigen Frau, flieht in den Schwarzwald und verdingt sich als Zauberkünstler.

Darsteller und Crew

Videos und Bilder

Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Heimkehr ins Glück: Generaldirektor braucht Abstand von seiner vergnügungssüchtigen Frau, flieht in den Schwarzwald und wird mit einem Zauberkünstler verwechselt.

    Paul Hörbiger und Heinz Rühmann in einer lustigen, frühen Tonfilm-Komödie um Rollentausch und turbulente Verwechslungen, inszeniert von Carl Boese. Bekannt unter anderem wegen des populären Schlagers „Kommt das Glück erst spät zu dir“.
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