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Heile Welt

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Filmhandlung und Hintergrund

Gesellschaftskritisches Drama von Jakob M. Erwa, der sich bemüht, zu zeigen, wie weit es mit unserer schönen Welt in Graz gekommen ist.

Jolly büchst aus dem Internat aus, um gemeinsam mit seinem Kumpel Klaus Zeit in der Stadt zu verbringen. Im Park lungern sie mit anderen Jugendlichen herum, bevor sie sich mit gestohlenem Alkohol betrinken. Derweil muss Klaus‘ Mutter im Krankenhaus feststellen, dass ihre eigene Mutter gestorben ist. Jollys Mutter geht am Abend mit ihrer Freundin aus, trifft auf ihren Chef und nimmt ihn in der Nacht mit zu sich nach Hause. Derweil hat die Polizei Jolly, Klaus und das Mädchen Elli aufgegriffen.

Darsteller und Crew

  • Franz Novotny
    Franz Novotny
    Infos zum Star
  • Michael Sauseng
    Michael Sauseng
  • Simon Möstl
    Simon Möstl
  • Angelika Schneider
    Angelika Schneider
  • Samuel Traber
    Samuel Traber
  • Zacharias Pichler
    Zacharias Pichler
  • Adrian Hilberger
    Adrian Hilberger
  • Thomas Proksch
    Thomas Proksch
  • Martin Papst
    Martin Papst
  • Daphne Reitinger
    Daphne Reitinger
  • Aaron Dunitz-Scheer
    Aaron Dunitz-Scheer
  • Theresa Trummler
    Theresa Trummler
  • Tatjana Koschutnig
    Tatjana Koschutnig
  • Elisabeth Holzmeister
    Elisabeth Holzmeister
  • Martin Bretschneider
    Martin Bretschneider
  • Michaela Klamminger
    Michaela Klamminger
  • Manfred Weissensteiner
    Manfred Weissensteiner
  • Jakob Moritz Erwa
    Jakob Moritz Erwa
  • Karin Novotny
    Karin Novotny
  • Mirja Antelmann
    Mirja Antelmann
  • Wolfgang Weigl
    Wolfgang Weigl
  • Helmut Markfelder
    Helmut Markfelder
  • Stefany Pohlmann
    Stefany Pohlmann

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Heile Welt: Gesellschaftskritisches Drama von Jakob M. Erwa, der sich bemüht, zu zeigen, wie weit es mit unserer schönen Welt in Graz gekommen ist.

    Was wie eine fast dokumentarische Studie Grazer „Kids“ beginnt, entpuppt sich als eine eng miteinander verwobene Textur von Handlungssträngen, die neben den Jungen und ihren zerrütteten Familien auch eine Prostituierte und einen Blinden mit einbindet. Regisseur Jakob M. Erwa kreuzt die Wege seine Figuren immer wieder und hebt den linearen Ablauf der Geschichten ebenso auf wie mitunter die Logik. Dabei bemüht er sich vielleicht etwas zu sehr, die ironische Absicht seines Titels zu unterstreichen: die Palette reicht vom Ladendiebstahl über Schwarzfahren, Prostitution, diverse Alkoholexzesse, (häusliche) Gewalt, Autodiebstahl bis zum folgenschweren Verkehrsunfall mit Fahrerflucht.

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