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Heidemarie

   Kinostart: 26.10.1956
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Filmhandlung und Hintergrund

Schweizer Heimatfilm nach Johanna Spyri.

Der Bildhauer Andreas hat seiner schwer kranken Jugendfreundin vor ihrem Tod versprochen, dass er sich um ihre Tochter Heidemarie kümmern wird. Während sein Antrag auf das Sorgerecht den Gang durch die Behörden nimmt, kommt das junge Mädchen zu ihrem Onkel und dessen Frau. Beide sind nur am Pflegegeld interessiert und behandeln Heidemarie schlecht. Zuspruch findet sie nur bei Andreas und dem buckligen Bettlerjungen Peter. Schließlich ist es soweit: Andreas bekommt das Sorgerecht zugesprochen und nimmt auch Peter bei sich auf.

Am Sterbebett seiner Freundin verspricht Bildhauer Andreas, sich um die hinterbliebene Tochter zu kümmern.

Darsteller und Crew

Kritiken und Bewertungen

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2 Bewertungen
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Kritikerrezensionen

  • Heidemarie: Schweizer Heimatfilm nach Johanna Spyri.

    Schweizer Heimatfilm nach zwei Romanen der „Heidi“-Autorin Johanna Spyri, inszeniert von Hermann Kugelstadt („Hubertusjagd“). Übertrieben gefühlsbetont und mit vorhersehbarer Handlung, erweist sich als einziger attraktiver Aspekt des Films - neben der Schweizer Bergwelt - Sympathieträger Gustav Knuth („Ich denke oft an Piroschka“), der hier den besten aller möglichen Ziehväter verkörpert.
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