Filmhandlung und Hintergrund

Ruhig und gefällg erzähltes Independent-Drama, das wie „Grüne Tomaten“ oder „Die Geschichte vom Spitfire Grill“ um die Menschen in einem Provinz-Diner kreist. Liv Tyler, die hochgelobte Neuentdeckung mit hohem Sex-Appeal aus Bertoluccis „Stealing Beauty“ verdreht hier dem exzellent agierendem Pruitt Taylor Vince den Kopf. „Hungry for Love“ bedeutete für Regiedebütant James Mangold das Sprungbrett in die obere Liga...

Bei „Pete & Dolly’s Restaurant“, einem urigen Schuppen mitten in der amerikanischen Pampa, heuert College-Girl Callie an. Der Familienbetrieb wird von der gemütlichen Dolly geführt, deren etwas zu dick geratener, schüchterner Sohn Victor den Kochlöffel schwingt. Victor verliebt sich in das hübsche, sympathische Mädchen und will sogar für sie abnehmen. Als seine Mutter nach einem Schlaganfall im Krankenhaus stirbt, verschweigt er es allen und macht weiter wie gewohnt, doch kann er die Fassade nicht lange aufrecht erhalten.

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Kritikerrezensionen

  • Ruhig und gefällg erzähltes Independent-Drama, das wie „Grüne Tomaten“ oder „Die Geschichte vom Spitfire Grill“ um die Menschen in einem Provinz-Diner kreist. Liv Tyler, die hochgelobte Neuentdeckung mit hohem Sex-Appeal aus Bertoluccis „Stealing Beauty“ verdreht hier dem exzellent agierendem Pruitt Taylor Vince den Kopf. „Hungry for Love“ bedeutete für Regiedebütant James Mangold das Sprungbrett in die obere Liga. In „Copland“ durfte er schon Sylvester Stallone dirigieren.

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