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Haze

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Filmhandlung und Hintergrund

Japans Kinoextremist Shinja Tsukamoto landet im dunklen Betonlabyrinth.

Ein Mann erwacht in einem engen, dunklen Raum, in dem er sich kaum bewegen kann. Ohne Erinnerung und unter einer blutenden Bauchverletzung leidend sucht er einen Ausweg. Er schleppt sich durch das düstere Betonlabyrinth, bis er schließlich inmitten von Leichenresten auf eine weitere Überlebende stößt. Sie versuchen, sich daran zu erinnern, was geschehen ist, und setzen schließlich gemeinsam die Suche nach dem Ausgang fort.

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Haze: Japans Kinoextremist Shinja Tsukamoto landet im dunklen Betonlabyrinth.

    Knapp 50-minütiger klaustrophobischer Horror von Japans Kinoextremist Shinja Tsukamoto („Tetsuo“), der zum ersten Mal digital drehte und selbst auch die Hauptrolle übernahm. Als Ziel seines in nur 13 Tagen entstandenen Filmes setzte sich Tsukamoto nichts Geringeres als die Erforschung des menschlichen Bewusstseins. Auf den atmosphärisch dichten, überaus beeindruckenden Beginn folgen in der zweiten Hälfte Erklärungen und Auflösung.

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