Filmhandlung und Hintergrund

Fortsetzung der "Sozialreports" mit Sexeinlagen von Elisabeth Volkmann.

Im Auftrag eines Meinungsforschungsinstituts befragen Studenten Passanten nach Verhaltensweisen von Hausfrauen. An zehn Beispielen wird illustriert, was frustrierte Ehefrauen („grüne Witwen“) aus Trabantenstädten angeblich zum Ausgleich als Abwechslung suchen. Der Film zeigt die „Vernachlässigten“ als ständig unter Druck stehende und zu sexuellen Abenteuern mit Postboten, Bierfahrern, Vertretern, Handwerkern, Geschäftsleuten und Zufallsbegegnungen bereite Frauen.

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Kritikerrezensionen

  • Hausfrauen-Report 2. Teil: Der neue Hausfrauen-Report: Fortsetzung der "Sozialreports" mit Sexeinlagen von Elisabeth Volkmann.

    Der Kassenerfolg der „Schulmädchen-Report“-Serie des Produzenten Wolf C. Hartwig führte 1971 zu ähnliche angelegten Reihen. Für die bis 1977 sechsteilige „Hausfrauen-Report“-Serie war die Münchner Produktionsfirma TV 13 zuständig, für die die im Genre erfahrenen Regisseure Eberhard Schroeder und Ernst Hofbauer inszenierten. In einer Episode ist die aus der TV-Ulk-Reihe „Klimbim“ bekannte Elisabeth Volkmann als Kalinka zu sehen, die Muskelmännern in einer Boxhalle fröhlich an die Lenden geht.

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