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Hau drauf, Kleiner

   Kinostart: 25.01.1974

Filmhandlung und Hintergrund

Werner Enke als Querdenker und Aussteiger.

Der Schwabinger Querdenker Werner Enke lebt als arbeitsscheuer Philosoph aus eigenen Gnaden in seinem Heimgarten, als ihn die Einberufung zur Bundeswehr erreicht. Er bringt als Wehrpflichtiger den Feldwebel mit seinen locker laxen Sprüchen zur Raserei, setzt sich aus der Kaserne ab und flüchtet. Er bringt sich mit Schnorrertricks und als Reklameträger durch Tage und Nächte, gibt Weisheiten zum Besten und interviewt als Reporter einen Friseur. Schließlich wird er von den Feldjägern eingefangen: zurück zum Bund.

Darsteller und Crew

Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Hau drauf, Kleiner: Werner Enke als Querdenker und Aussteiger.

    Nach dem Erfolg von „Zur Sache, Schätzchen“ (1967, mit Uschi Glas) und nach „Nicht fummeln, Liebling“ (1969, mit Gila von Weitershausen) der dritte von fünf gemeinsamen Filmen des Paares May Spils (Regie) und Werner Enke (Buch und Hauptrolle). Eine Nummernrevue aus der Sprücheküche von Enke, der sich als dösender Aussteiger und Alltags-Chaot im Film (wie im Leben) allen Anforderungen der (Leistungs-)Gesellschaft entzogen hat. Der Humor ist hübsch, zur Satire fehlt der Biss. Einer der ersten Filme von Kameramann Gernot Roll.
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