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Harold & Kumar 2 - Flucht aus Guantanamo

  

Filmhandlung und Hintergrund

Fortsetzung der Kiffer-Odyssee der beiden Titelhelden, die für Terroristen gehalten und nach Guantanamo geschickt werden.

Die Kifferkumpel Harold und Kumar treten ihren Flug nach Amsterdam an. Wegen einer Verwechslung werden die Buddys umgehend nach Guantanamo Bay verfrachtet, wo sie Bekanntschaft mit durchgeknallten Terroristen und aufdringlichen Gefängniswärtern machen. Zum Glück gelingt die Flucht aufs Festland, von wo aus sie nach Texas aufbrechen. Dort hoffen sie, dass der neue Freund von Kumars alter Flamme ihnen durch seinen Einfluss in Washington aus der Patsche helfen kann.

Die Kifferkumpel Harold und Kumar treten ihren Flug nach Amsterdam an. Wegen einer Verwechslung werden die Buddys umgehend nach Guantanamo Bay verfrachtet, wo sie Bekanntschaft mit durchgeknallten Terroristen und aufdringlichen Gefängniswärtern machen. Zum Glück gelingt die Flucht aufs Festland, von wo aus sie nach Texas aufbrechen. Dort hoffen sie, dass der neue Freund von Kumars alter Flamme ihnen durch seinen Einfluss in Washington aus der Patsche helfen kann. Schließlich muss George W. Bush selbst bemüht werden.

Zwei Kiffer landen als Terroristen im US-Gefängnis Guantanamo. Klamauk mit in Amerika populärem Komikerduo.

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Darsteller und Crew

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Harold & Kumar 2 - Flucht aus Guantanamo: Fortsetzung der Kiffer-Odyssee der beiden Titelhelden, die für Terroristen gehalten und nach Guantanamo geschickt werden.

    Die beiden Kifferkumpel gehen in der schrill-skurrilen Satire auf einen erneuten Roadtrip und erleben dabei allerhand absurde Abenteuer.

    Das Original „Harold & Kumar“ entwickelte sich nach bescheidenem Erfolg am Boxoffice in den USA zum zündenden Kulthit auf DVD. Die Drehbuchautoren des Erstlings übernehmen nun auch die Regie und begehen dabei wie gehabt vernebelte Plotpfade gepflastert mit fröhlich stupiden Kiffer-Gags, kruden Kalauern und spitzem Sozialkommentar.

    Die Handlung knüpft an den ersten Film an, unmittelbar nach Harolds (John Cho, spielt Sulu im nächsten „Star Trek“-Film) und Kumars (Kal Penn zeigte sich zwischenzeitlich in „The Namesake“ von seiner ernsthaften Seite) wilder White-Castle-Nacht. Kumar sitzt auf dem Klo, im letzten lautstarken Verdauungsstadium ihrer gemeinsamen Burger-Orgie. Kurz darauf treten die ungleichen Freunde ihren Flug nach Amsterdam an. Da ihr Bong mit einer Bombe verwechselt wird, werden die Buddys umgehend nach Guantanamo Bay verfrachtet, wo sie Bekanntschaft mit echten (durchgeknallten) Terroristen und sexuell aufdringlichen Gefängniswärtern machen. Zum Glück gelingt ihnen die Flucht aufs Festland nach Miami, von wo aus sie nach Texas aufbrechen. Dort hoffen sie, dass der neue Freund von Kumars alter Flamme ihnen durch seinen Einfluss in Washington aus der Patsche helfen kann.

    Auf ihrer mit surrealen Fantasyeinlagen (die Riesentüte Marihuana kommt wieder zum Einsatz) durchsetzten Odyssee, besuchen sie eine Unten-ohne-Party, schließen Bekanntschaft mit einem inzestuösen Redneck-Pärchen, geraten in eine Sitzung des Ku Klux Klan, treffen ihren auf psychedelischen Pilzen zugedrogten alten Freund Neil Patrick Harris (der ehemalige Teeniestar als sich selbst) und schneien schließlich in Texas per Fallschirm ins Wohnzimmer von George W. Bush. Der Präsi entpuppt sich einem Joint nie abgeneigt und wie üblich als gute Witzquelle. Das romantisch verrauchte Happyend entfaltet sich stilgemäß im Marihuana-Mekka Amsterdam.

    Die episodenhaft strukturierte Kifferkomödie suhlt sich in Fäkalhumor und derben Sexwitzchen, nimmt aber auch recht gewitzt hysterische Terroristen-Paranoia und bornierte Heimatschutz-Bürokraten aufs Korn. Eine Spaßstrategie, die nicht nur funktioniert, sondern sich auch an den Kinokassen auszahlen sollte. ara.
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