Harley Davidson and the Marlboro Man (1991)

Harley Davidson and the Marlboro Man Poster

Filmhandlung und Hintergrund

Los Angeles, 1996: Die zwei Biker Harley Davidson und der Marlboro Man kehren zurück, um ihren Freunden beizustehen. Deren “Rock’n’Roll Bar & Grill” soll einer japanischen Bank weichen. Kurzerhand entschließen sich Harley und Marlboro, einen Geldtransporter besagter Bank auszurauben – mit fatalen Folgen: Ein Killerkommando beseitigt alle Freunde der beiden Haudegen, die in letzter Sekunde entkommen können. Im geklauten Koffer des Bankiers Chance Wilder befindet sich kein Geld, sondern eine neue Designer-Droge. In die Enge getrieben beginnen Harley und Marlboro die Flucht nach vorn und machen auch vor der Chefetage der Bank nicht halt.

Mickey Rourke (“9 1/2 Wochen”) und Don Johnson (“Miami Vice”) überfallen als Motorrad-Freaks einen Geldtransport, um den Erhalt ihrer Stammkneipe zu sichern. Dabei geraten sie zwischen die Fronten von Polizei und Drogenkartell.

Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Wie ein moderner Western spielt Simon Wincers (“Quigley der Australier”) neue Actionkomödie, die dementsprechend mit Zitaten und Querverweisen auf die großen Genrevorbilder gespickt ist. “Harley Davidson & The Marlboro Man” – mit Hollywoods Parademachos Mickey Rourke (“Angel Heart”) und Don Johnson (“Hot Spot”) treffend besetzt – sind dabei nie Personen aus Fleisch und Blut, sondern stets Kintopp-Figuren, die nicht wahrhaben wollen, daß ihr Zug des “Easy Rider”-Mythos von Wind und Freiheit längst abgefahren ist. Aufregende Stunts und coole Sprüche selbst in den verwegensten Situationen sorgen für die nötige Kurzweil in dem angenehm ironischen Spektakel. Auf Video ein Selbstläufer.

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