Happy Gilmore

Kinostart: 30.05.1996

Filmhandlung und Hintergrund

Hirnriß-Komödie über einen Hockeyspieler, der sich als Profigolfer versucht.

Als das Haus seiner verschuldeten Großmutter zwangversteigert werden soll, versucht der leidenschaftliche, doch miserable Hockeyspieler Gilmore, die ausstehenden 270.000 Dollar bei einem Profigolftunier zu gewinnen. Zuerst begibt er sich in die Obhut eines Prothesen tragenden Golflehrers, doch seine Fortschritte auf dem Grün halten sich in Grenzen. Mit dem Herz am Rechten Fleck und einer ungewöhnlichen Anhängerschaft kann er jedoch bald erste Erfolge für sich verbuchen.

Happy Gilmore würde gerne Eishockeyprofi werden. Den wuchtigen Schlag hat er schon, doch leider kann er sich nicht auf den Kufen halten. Ein Handicap, das ihm nicht lange zu schaffen macht - denn Gilmore verlegt seine Aktivitäten kurzerhand auf den Golfplatz. Sein unerhörtes Abschlagtalent läßt ihn schon bald zum ernsthaften Konkurrenten heranreifen. Auf der Pro Golf Tour kommt es schließlich zum furiosen Schlagabtausch zwischen dem favorisierten Snob McGavin und dem unorthodoxen Emporkömmling Happy.

Hirnriß-Komödie über einen Hockeyspieler, der sich als Profigolfer versucht, um das Haus seiner Oma zu erhalten. Mit dem „Hochzeit zum Verlieben“-Star Adam Sandler.

Darsteller und Crew

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Happy Gilmore: Hirnriß-Komödie über einen Hockeyspieler, der sich als Profigolfer versucht.

    „Saturday Night Live“-Komiker Adam Sandler begibt sich in seiner zweiten Hauptrolle in jenes snobistische Golfmilieu, das zuvor von Chevy Chase und Bill Murray mit den „Caddyshack“-Slapstickfilmen beackert wurde. Sandler, der sich im vergangenen Jahr mit der Niedrig-I.Q.-Komödie „Billy Madison“ auf der Leinwand etablieren konnte, zeigt sich hier von einer vergleichsweise gezügelten Seite.

    Wie bei „Billy Madison“ schrieb Sandler in Zusammenarbeit mit seinem SNL-Kollegen Tim Herlihy das Drehbuch, war diesmal jedoch weise genug, seinen Titelcharakter mit versöhnlichen Charakterzügen auszustatten. Happy erzeugt seine Lacher vor allem mit seinem anarchistischen Verhalten als Underdog im Gentleman-Sport. Seine Motivation ist zudem eine noble: Als das Haus seiner steuerverschuldeten Großmutter (Frances Bay) zwangsversteigert werden soll, versucht der leidenschaftliche, doch miserable Hockeyspieler mit enormen Schlag die ausstehenden 270.000 Dollar bei einem Profi-Golfturnier zu gewinnen. Zunächst wird er jedoch von einem einhändigen Golflehrer „entdeckt“, dessen Prothese als running gag ab dem ersten Händedruck mit Happy zunehmend in Mitleidenschaft gezogen wird. Happys T-Off ist zwar phänomenal, doch ansonsten hat er kein Gefühl für den Ball und kann die einfachsten Puts nicht einlochen. Seinem arroganten Tournament-Opponenten Gavin (Christopher McDonald) kommen Happys daraus resultierende Wutanfälle, bei denen er unflätig fluchend mit seinem Golfschläger auf den Rasen einschlägt, wie gerufen: Er spekuliert auf Happys Turnier-Ausschluß. Der unkonventionelle Amateur zieht derweil eine riesige Fangemeinde an: vom tätowierten Rocker hin zur biederen Hausfrau jubeln alle dem Golf-Outcast zu. Der Großteil der Handlung spielt sich auf dem Golfplatz ab, doch die Gefahr von Eintönigkeit wird geschickt mit einer illustren Nebenbesetzung gebannt. Richard Kiel (der legendäre „Beißer“ aus „Moonraker“) mimt einen respekteinflößenden Fan mit Nagel im Kopf, Julie Bowen ist als obligatorischer love interest zu sehen, beim Cameoauftritt des „The Price is Right“-Gameshowmoderators Bob Barker kommt es zum Schlagabtausch, und Standup-Komödiant Kevin Nealon gibt salbungsvolle New-Age-Weisheiten von sich. Regisseur Dennis Dugan ist so ein humorvoll-leichtgewichtiger Sportspaß über einen liebenswerten Flegel gelungen, der beim jugendlichen Publikum seinen Schlag nicht verfehlen

    sollte. ara.

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