Filmhandlung und Hintergrund

Angenehm in einer fremden Welt/Zeit steckengeblieben wirkt dieser Geisterhaushorrorfilm aus heimischer Filmhochschülerhand, in dem auf Schreibmaschinen gedichtet und Plattentellern musiziert wird, während das nächste Lampen- oder Putzmittelgeschäft wohl ein paar Fußmärsche zu weit entfernt liegt. Dunkle Flure, Schattenspiel und Kleinmädchenspuk verraten Einflüsse der „Ring“-Schule in einem mitunter witzigen und...

Obwohl die schäbige Bruchbude am Orchideenweg 22 und ihre verschrobenen Nörglernachbarn schon von weitem keinen vertrauenerweckenden Eindruck machen, sowie das Gerücht umgeht, es würde im Hause spuken, zögert Jungschriftsteller Leo zum Entsetzen seiner Freundin keine Minute, genau dort einzuziehen, um seinen überfälligen Zweitling zu Papier zu bringen. Prompt klopfen nach kurzer Hochphase (Schreibblockade gelöst!) die GeisterInnen der Vergangenheit an des armen Poeten Pforte.

Als sich Jungautor Leo als neuen Wohnsitz ein Spukhaus wählt, erhebt ein totgeglaubter Schrecken der Vergangenheit sein jugendliches Haupt. Deutscher Gruselfilm auf den Spuren derer zu „Ring“ und „Shining“.

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Angenehm in einer fremden Welt/Zeit steckengeblieben wirkt dieser Geisterhaushorrorfilm aus heimischer Filmhochschülerhand, in dem auf Schreibmaschinen gedichtet und Plattentellern musiziert wird, während das nächste Lampen- oder Putzmittelgeschäft wohl ein paar Fußmärsche zu weit entfernt liegt. Dunkle Flure, Schattenspiel und Kleinmädchenspuk verraten Einflüsse der „Ring“-Schule in einem mitunter witzigen und stimmungsvollen, insgesamt aber auch etwas hölzernen und mäßig originellen Horrorkammerspiel.

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