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Filmhandlung und Hintergrund

Happy Deathday: "Und täglich grüßt das Murmeltier" als Horrorfilm über eine Studentin, die ihren eigenen Tod immer wieder erlebt, bis es ihr gelingt, ihren Mörder zu enttarnen.

Für die Studentin Tree (Jessica Rothe) ist ihr Geburtstag gleichzeitig der schrecklichste Tag ihres Leben – am Ende einer rauschenden Party wird sie von einem maskierten Killer grausam ermordet. Nur um am nächsten Tag wieder aufzuwachen. Verwirrt erlebt Tree ihren Geburtstag, der sich gleichzeitig als ihr Todestag entpuppt noch einmal. Und wacht wieder auf. Plötzlich wird ihr klar, dass sie gezwungen ist, immer und immer wieder ihren eigenen Tod zu erleben.

Um aus dem grausamen Kreislauf auszubrechen, begibt sich Tree auf die Suche nach dem Killer. Gemeinsam mit ihren ahnungslosen Freunden versucht sie, die möglichen Täter einzugrenzen. Trotzdem gelingt es ihr nicht, dem Mörder zu entfliehen – Tree stirbt wortwörtlich tausend Tode. Doch durch die endlose Wiederholung lernt die Studentin auch ihr eigenes Leben besser kennen. So kommt sie langsam auch dem Killer auf die Spur.

“Happy Deathday” – Kinostart und FSK

Nachdem die Blumhouse Studios bereits Horror-Hits wie “Get Out“, “The Purge” oder “Paranormal Activity” vorgelegt haben, kommt mit “Happy Deathday” nun ein Schocker, der das Genre aufrütteln dürfte. In den USA ist das Konzept bereits sehr gut angekommen. Und auch deutsche Fans müssen nicht mehr lange warten. In Deutschland startet “Happy Deathday” am 16. November 2017. Doch wie sieht es mit der Altersfreigabe aus? In den USA hat ein Rating von PG-13 erhalten. Und auch die FSK hat sich bereits zu dem Slasher geäußert. Die FSK hat “Happy Deathday” Altersfreigabe ab 12 Jahren spendiert.

“Happy Deathday” – Hintergründe

Der Endlosschleifen-Schocker “Happy Deathday” basiert auf dem Szenario der Komödie “Und täglich grüßt das Murmeltier” mit Bill Murray, die von Regisseur Christopher Landon (“Paranormal Activity: Die Gezeichneten“) und Drehbuchautor Scott Lobdell (“X-Men: Zukunft ist Vergangenheit“) in einen waschechten Slasher verwandelt. Gibt der Trick mit den Wiederholungen ihnen doch die Chance, ihren Protagonisten – “La La Land“-Star Jessica Rothe – immer und immer wieder sterben zu lassen – jedes Mal ein bisschen kreativer.

Unterstützung bekam die Produktion übrigens auch von Jason Blum, dem Gründer der Blumhouse Studios. Die haben sich in den letzten Jahren für so erfolgreiche Horror-Hits wie etwa “Split” von M. Night Shayamalan, die “Paranormal Activities“-Reihe oder “Insidious” verantwortlich gezeichnet. In den USA konnte sich der smarte Wiederholungs-Horror bereits an den Kinokassen auftrumpfen. Dort hat “Happy Death Day” sogar den Blockbuster “Blade Runner 2049″ von der Spitze der Kinocharts vertrieben und 26,5 Millionen Dollar am Startwochenende eingespielt.

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