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Hannah Montana/Miley Cyrus: Best of Both Worlds Concert Tour

Kinostart: 10.04.2008
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Filmhandlung und Hintergrund

3D-Filmversion eines Konzerts von Teenie-Liebling Miley Cyrus, die als ihr Alter ego Hannah Montana zum Vorbild für eine ganze Generation heranwachsender Mädchen wurde.

Einer der populärsten Teen-Stars Amerikas begeistert mit schmissigem Poprock und perfekt choreographierten Bühnenshows ein junges Publikum. Auf den Konzertbühnen der Tournee tritt sie sowohl als Miley Cyrus auf, als auch als Hannah Montana, ihr mit blonder Perücke versehenes Alter Ego. Das Spiel mit den Identitäten und die mitreißenden Live-Auftritte haben aus ihr ein skandalfreies Idol für eine ganze Generation heranwachsender Mädchen gemacht.

Das Energiebündel Miley Cyrus, die in der bekannten Fernsehserie „Hannah Montana“ ein Doppelleben als Popstar führt, tritt in 3D vor tobenden Massen auf. Der Konzertfilm konzentriert sich auf die Songs und Shows der US-Tournee mit der Teeniekultband „Jonas Brothers“.

Miley Cyrus ist eine ganz normale Teenagerin. Keiner weiß, dass sie ein Geheimnis hat: Mit blonder Perücke ausgestattet, wird sie nachts zu Rockstar Hannah Montana, der die Herzen aller Fans zufliegen. Mit ihren perfekt choreografierten Live-Auftritten ist sie zum Idol einer ganzen Generation heranwachsender Teenager geworden.

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Hannah Montana/Miley Cyrus: Best of Both Worlds Concert Tour: 3D-Filmversion eines Konzerts von Teenie-Liebling Miley Cyrus, die als ihr Alter ego Hannah Montana zum Vorbild für eine ganze Generation heranwachsender Mädchen wurde.

    Energiegeladener Konzertfilm mit Miley Cyrus, die mit ihrer TV-Serie, CDs, ausverkauften Tournee und nun der 3D-Filmversion davon junge Mädchen zum Ausflippen bringt.

    Seit die Serie, in der die mittlerweile 15-jährige Cyrus ein normales Mädchen mit geheimen Doppelleben als Rockstar verkörpert, im März 2006 auf dem Disney Channel erstmals ausgestrahlt wurde, hat sich daraus ein regelrechtes Popkultur-Phänomen entwickelt. Gerade ganz kleine Mädchen sind in ihr (bislang) skandalfreies Vorbild vernarrt, doch auch von reiferen Teenagern wird die Tochter von Countrystar Billy Ray Cyrus (Hitsong: „Achey Breaky Heart“) als absolut cool befunden. Der Herr Papa spielt auch in der Serie ihren Vater, in der sie tagsüber als Miley Stewart die typischen Probleme und Interessen aller Teenager hat. Doch mit Hilfe einer hellblonden Perücke verwandelt sich Miley bei Nacht in ihr Alter ego Hannah Montana, die mit eingängigem Poprock und perfekt einstudierten Posen die Massen begeistert. Nur soll keiner von ihrem Doppelleben wissen, was zu immer neuen Komplikationen führt.

    Während die Prämisse einer geheimen Identität zumeist bei Superhelden-Sagen zum Fantasie anregenden Einsatz kommt, funktioniert dieser Aufhänger offenbar auch ausgezeichnet für junge Damen, die davon träumen, der Welt Gutes zu tun, indem sie sich als vollendete Entertainer profilieren. Daraus hat sich ein regelrechter Marketing-Tsunami entwickelt, so dass es auf der Hand lag, nach der 55-Städte-Tournee, bei der Tickets auf dem Schwarzmarkt für tausende von Dollars gehandelt wurden, einen Konzertfilm in die Kinos zu bringen. Nun haben alle Fans Gelegenheit, ihr Idol per 3D-Effekt wie aus erster Reihe bewundern zu können. Aufnahmen von sieben Kameras (mehrere auf Schwenkkränen) vermitteln den Eindruck, das charmante Energiebündel und ihre zahlreichen Backup-Sänger und Tänzer (choreographiert von Kenny Ortega, der bereits mit Madonna arbeitete) direkt vor der Nase zu haben. Regisseur Bruce Hendricks („Ultimate X: The Movie“) lockert dieses Teenie-Theater von Bubblegum-Arenarock inklusive Pyrotechnik durch intime Backstage-Momente, aufschlussreiche Einblicke in die Proben und lebhafte Faninterviews und -wettbewerbe auf. Als zusätzliches Bonbon begeistern während des Kostümwechsels (in der ersten Hälfte tritt Miley Cyrus als Hannah Montana, anschließend als sie selbst auf) die ebenfalls hochverehrten Jonas Brothers auf der Bühne. Für die Fans also ein rundum ekstatisches Erlebnis. ara.
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