Hangman

  

Filmhandlung und Hintergrund

Adam Mason, Britannias Mann für die härteren Horrorfälle („Broken“), schildert uns in der Form eines „Found Footage“-Thrillers die Abschlachtung einer netten Familie durch einen anonymen Slasher, der freilich davonkommt und in den Sonnenuntergang reitet, um weitere Menschen zu metzeln. Handwerklich ist das ohne Zweifel gut gemacht, spannend und effektvoll zuweilen auch. Inhaltlich wird wenig Neues geboten, aber das...

Serienkiller Hangman hat gerade erst ein Ehepaar gemetzelt, da liegt er auch schon wieder am Flughafen auf der Lauer, um eine neue Familie auszuspähen. Die Millers, Papa, Mama, ältere Tochter, jüngerer Sohn, erscheinen ihm wie ideale Opfer. Kurzerhand entwendet er deren Wagen, findet per GPS zu ihrem Haus, verwanzt das Gebäude mit Überwachungstechnik und quartiert sich selbst im Keller ein. Die Millers sind ahnungslos, und Hangman beginnt, sie in seinem Sinne zu manipulieren. Doch die Kids werden auf ihn aufmerksam.

Ein gemeingefährlicher Psychopath bedrängt eine Familie aus den Eingeweiden ihres eigenen Heims heraus. Düsterer Low-Budget-Horrorthriller, kompetent angerichtet im Stile der beliebten Found-Footage-Methode.

Darsteller und Crew

Kritiken und Bewertungen

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2 Bewertungen
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Kritikerrezensionen

  • Adam Mason, Britannias Mann für die härteren Horrorfälle („Broken“), schildert uns in der Form eines „Found Footage“-Thrillers die Abschlachtung einer netten Familie durch einen anonymen Slasher, der freilich davonkommt und in den Sonnenuntergang reitet, um weitere Menschen zu metzeln. Handwerklich ist das ohne Zweifel gut gemacht, spannend und effektvoll zuweilen auch. Inhaltlich wird wenig Neues geboten, aber das ist im Horrorgenre bekanntlich auch nicht unbedingt nötig. Solide Ergänzung.

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