Filmhandlung und Hintergrund

Nach seiner Verfilmung von „Heinrich V.“ wandte sich Laurence Olivier ein weiteres Mal dem Werk William Shakespeares zu. Wie beim Vorgänger übernahm der gefeierte Schauspieler dabei in Personalunion Hauptrolle und Regie. Beide Aufgaben erfüllte er mit Bravour: trotz der langen Spielzeit von zweieinhalb Stunden vermag das komplexe Geschehen die Aufmerksamkeit der Zuschauer zu fesseln, ohne sich dabei spektakulärer...

Nach dem plötzlichen Tod seines Vaters begegnet der dänische Prinz Hamlet dessen Geist, der ihm mitteilt, er sei von seinem Bruder Claudius vergiftet worden und Hamlet auffordert, ihn zu rächen. Da Hamlet jedoch ein Beweis für die Schuld Claudius‘, der inzwischen seine Mutter geheiratet hat, fehlt, läßt er im Rahmen einer Theatervorstellung die Ermordung seines Vaters nachspielen. Claudius sorgt für den Abbruch der Aufführung, woraufhin sich eine Reihe tragischer Begebenheiten ereignet, die in einem Duell zwischen Laertes, dessen Schwester wegen Hamlet Selbstmord beging, und Hamlet gipfelt, bei dem auch Hamlets Mutter und Claudius ums Leben kommen.

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  • Nach seiner Verfilmung von „Heinrich V.“ wandte sich Laurence Olivier ein weiteres Mal dem Werk William Shakespeares zu. Wie beim Vorgänger übernahm der gefeierte Schauspieler dabei in Personalunion Hauptrolle und Regie. Beide Aufgaben erfüllte er mit Bravour: trotz der langen Spielzeit von zweieinhalb Stunden vermag das komplexe Geschehen die Aufmerksamkeit der Zuschauer zu fesseln, ohne sich dabei spektakulärer Effekte zu bedienen. Bei der Oscar-Verleihung erntete das Werk vier Auszeichnungen, unter anderem für den besten Film und die beste männliche Hauptrolle.

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