Filmhandlung und Hintergrund

Ein in der Milieuzeichnung ungemein dichter, bedrückender Film aus der Welt der amerikanischen Billard-Zocker.

Der desillusionierte Billardspieler Eddie Felson bereitet sich schon seit Jahren auf ein Spiel gegen den US-Champion Minnesota Fats vor. Am entscheidenden Tag verschenkt Eddie seinen Sieg durch Überheblichkeit und übermäßigen Alkoholkonsum. Der finanziell ruinierte Spieler macht kurz darauf die Bekanntschaft mit der körperbehinderten Alkoholikerin Sarah.

Der von Spielleidenschaft besessene Billardspieler Eddie Felson vermasselt sein großes Spiel gegen den legendären Champion Minnesota Fats. Abgebrannt und verunsichert wendet er sich der Alkoholikerin Sarah zu. Da lernt er den skrupellosen Manager Bert kennen, der ihm ein Angebot macht… Beeindruckende Milieustudie aus der Welt der Berufsspieler mit einem großartig aufgelegten Paul Newman.

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Haie der Großstadt: Ein in der Milieuzeichnung ungemein dichter, bedrückender Film aus der Welt der amerikanischen Billard-Zocker.

    Als moderner Anti-Held wurde Paul Newman 1961 in diesem Spielerdrama von Robert Rossen zum Superstar, der er für den Rest der 60er und 70er Jahre bleiben sollte. Auch seine Kollegen Jackie Gleason und George C. Scott konnten einen enormen Karriereaufschwung verbüßen, während Piper Laurie die wohl beste Rolle ihrer Karriere spielte. „Haie der Großstadt“ wurde ein künstlerischer wie kommerzieller Erfolg und erlangte Kultstatus. 25 Jahre später drehte Martin Scorsese mit „Die Farbe des Geldes“ eine Fortsetzung.

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