Filmhandlung und Hintergrund

Brillant inszenierte Tragikomödie von Rainer Werner Fassbinder über einen Polizisten, der wegen einer Prostituierten seinen Dienst quittieren muss.

Als Hans Epp aus der Fremdenlegion zurückkehrt, findet er sich in seiner Heimat nicht mehr zurecht. Seinen Polizeidienst muss er quittieren, nachdem er sich mit einer Prostituierten eingelassen hat. Dem gesellschaftlichen Abstieg folgt der private Ruin. Seine Frau lässt sich mit einem anderen ein und demütigt ihn. Daraufhin säuft sich Epp zu Tode.

Ex-Polizist und Obsthändler verliebt sich in Prostituierte und stößt auf massive Vorurteile seiner Mitbürger. Früh-Fassbinder, präzise wie immer und nicht ohne ironische Untertöne.

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Händler der vier Jahreszeiten: Brillant inszenierte Tragikomödie von Rainer Werner Fassbinder über einen Polizisten, der wegen einer Prostituierten seinen Dienst quittieren muss.

    Mit der brillant inszenierten Tragikomödie „Händler der vier Jahreszeiten“ inszenierte Rainer Werner Fassbinder das erste Werk des jungen deutschen Films über die Adenauer-Ära und das Wirtschaftswunder. Der Film wurde in nur elf Tagen in München abgedreht und erlebte seine Uraufführung am 10. Februar 1972 in Paris.

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