Für Links auf dieser Seite erhält kino.de ggf. eine Provision vom Händler, z.B. für mit oder blauer Unterstreichung gekennzeichnete. Mehr Infos.
  1. Kino.de
  2. Filme
  3. Gun's Eye

Gun's Eye

Filmhandlung und Hintergrund

Kruder Thriller um eine höchst eigenwillige Nazi-Waffe. Nachwuchsfilmer Jerry Koch, bei dem Talent und Ambition in augenfälligem Mißverhältnis stehen, zeichnet für Buch und Regie verantwortlich und hat auch die Hauptrolle übernommen. Der bizarre Einfall, das Bild von der Waffe als verlängertem Arm wörtlich zu nehmen, läßt ein gewisses Interesse aufkommen. Die Schauspielkünste nahezu aller Beteiligten sind jedoch...

Eine Luger, die er bei einem Pfandleiher erblickt, übt eine ungeheure Faszination auf Nick aus. Zu seiner Überraschung bekommt er die Waffe fast geschenkt. Bei einem Wochenendausflug im Freundeskreis ändert sich Nicks Verhalten auffällig. Er gibt seine Luger nicht mehr aus der Hand und wird plötzlich vom harmlosen Waffennarr zum mordlustigen Killer. Der Grund für die Verwandlung: die Waffe hat ein Eigenleben, unterwirft ihren Besitzer und zwingt ihn zu Morden. Der Pfandleiher und Nicks Freunde fallen ihm zum Opfer. Seine Freundin Michelle kann Nick die Hand, mit der die Waffe regelrecht verwachsen ist, abhacken. Nun richtet sich die Waffe gegen ihren Besitzer.

Eine Waffe mit Eigenleben beherrscht ihren Besitzer und läßt ihn zum Mörder werden. Kruder, zielgruppenfixierter Thriller, der außer der Idee der Dingbeseelung wenig zu bieten hat.

Darsteller und Crew

  • Jerry Koch
  • Terese Wingerter
  • Scot Heminger
  • Chris Knox
  • Brigitte Baker
  • Joe Bauer

Kritiken und Bewertungen

0,0
0 Bewertung
5Sterne
 
(0)
4Sterne
 
(0)
3Sterne
 
(0)
2Sterne
 
(0)
1Stern
 
(0)

Wie bewertest du den Film?

Kritikerrezensionen

  • Kruder Thriller um eine höchst eigenwillige Nazi-Waffe. Nachwuchsfilmer Jerry Koch, bei dem Talent und Ambition in augenfälligem Mißverhältnis stehen, zeichnet für Buch und Regie verantwortlich und hat auch die Hauptrolle übernommen. Der bizarre Einfall, das Bild von der Waffe als verlängertem Arm wörtlich zu nehmen, läßt ein gewisses Interesse aufkommen. Die Schauspielkünste nahezu aller Beteiligten sind jedoch zu oft ungewollt komisch, die Regieleistung doch recht amateurhaft und die Bilder der subjektiven Kamera zur Vorgeschichte der Waffe geschmacklos. Beim Genrepublikum mag die unausgegorene Action-Horror-Melange dennoch einen gewissen Erfolg zeitigen.
    Mehr anzeigen