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Trotz MCU-Tod: Marvel-Star will eigene Serie bei Disney+ – wenn die Bezahlung stimmt

Author: Andreas EngelhardtAndreas Engelhardt |

© Disney

Er hatte einen der wohl tragischsten und zugleich schönsten Abschiede im MCU – und doch würde Michael Rooker gerne in einer eigenen Serie zurückkehren.

In „Guardians of the Galaxy Vol. 2“ lernte Star-Lord (Chris Pratt) zwar seinen Vater Ego (Kurt Russell) kennen – doch als sein Daddy behauptete sich jemand anderes: Yondu (Michael Rooker). Kurz darauf segnete Yondu jedoch das Zeitliche, da er beim rettenden Flug ins All Star-Lord seinen einzigen Schild überließ. Was folgte, war eine wunderschöne Bestattung für Yondu und damit der wohl perfekte Abschluss für den beliebten Charakter.

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Oder kommt tatsächlich noch mehr? Zumindest sein Darsteller Michael Rooker wäre bei einer Rückkehr dabei. Im Interview mit Mama’s Geeky zu seinem neuen Film „Monster Problems“ wurde der Yondu-Darsteller gefragt, ob er seinen Charakter gerne für eine Disney+-Serie zurückbringen würde, um dessen Vorgeschichte zu erzählen und Rooker antworte Folgendes:

„Ich werde alles unterschreiben. Ich bin gerade arbeitslos. Also, her damit, Baby, her damit. (lacht) Ich unterschreibe alles. Ich liebe den [Charakter] Ich habe es wirklich, wirklich richtig genossen, Yondu zu spielen.“

Mit ernsterer Mine fuhr Rooker fort, dass die Figur seiner Ansicht nach „wunderschön geschrieben“ sei, bevor er seine Antwort abschloss mit: „Und natürlich, natürlich [würde ich zurückkehren].“

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Eine Disney+-Serie könnte Yondu auf perfekte Art zurückholen

Vor wenigen Tagen erst klang seine Antwort auf eine ähnliche Frage im Gespräch mit ComicBook.com noch dezent verhaltener. Auch da sagte er, dass er den Charakter geliebt habe. Zwar wüsste er nicht, wie er zurückkehren sollte, aber im Marvel-Universum sei alles möglich. Spielerisch warf er jedoch die Frage in den Raum, wie die Marvel Studios sich seine Gage leisten können sollen, schließlich hätten sie ja nicht viel Geld.

Das war offensichtlich ein Scherz, bei der erneuten Frage jetzt reagierte Michael Rooker zwar auch spielerisch, machte seine grundlegende Bereitschaft jedoch zugleich deutlicher sichtbar. Das passendste Szenario warf Mama’s Geeky direkt selbst in den Raum: Eine eigene Yondu-Serie bei Disney+, die seine Vorgeschichte behandelt.

Schließlich dürfte die beim dem Weltraumpiraten und Anführer der Ravagers reichlich Abenteuer und Unterhaltung bieten. Für kurze Cameo-Auftritte wären vielleicht auch Kurt Russell als Ego und gar Chris Pratt als Star-Lord zu haben. Kraglin (Sean Gunn) dürfte natürlich genauso wenig wie Taserface (Chris Sullivan) fehlen.

Die Idee scheint verlockend zu sein, schließlich würden wir mehr von Yondu sehen, ohne dass sein runder Abschluss in „Guardians of the Galaxy Vol. 2“ verwässert werden würde. Wohl aus Bedenken darüber schloss Regisseur und Autor James Gunn eine Rückkehr von Yondu in „Guardians of the Galaxy 3“ bereits aus. Eine Disney+-Serie könnte dieses Problem elegant umschiffen.

Bislang ist all das aber nur Wunschdenken. An der MCU-Serienfront scheint Disney+ bis mindestens 2022 ausgelastet zu sein. Disney verkündete jüngst allerdings, dass der Streamingdienst jetzt ihr Hauptaugenmerk sei, von daher käme solch zusätzliche Idee praktisch wie gerufen. Zumal Michael Rooker anscheinend dringend das Geld braucht…

Nicht nur Yondu segnete im MCU das Zeitliche. Doch erinnert euch noch an all diese Tode? Testet euer Gedächtnis:

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