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„Guardians of the Galaxy 2“: Die große Überraschung wurde schon im ersten Teil verraten

Author: Andreas EngelhardtAndreas Engelhardt |

Guardians of the Galaxy Poster
© Disney

2014 bescherten uns die „Guardians of the Galaxy“ nicht nur einen spaßigen Marvel-Blockbuster, sondern auch ein bislang unlösbares Rätsel. Zahlreiche Anspielungen versteckten sich in dem Film, von denen Fans die meisten entdecken – bis auf eines. Regisseur James Gunn betonte stets, das ein großes Easter Egg weiterhin unentdeckt sei. Doch könnte jetzt ausgerechnet die Fortsetzung das große Rätsel gelöst haben?

Update:

Regisseur James Gunn dementierte mittlerweile, dass es sich bei dem genannten Easter Egg um das gesuchte Exemplar handelt – bemerkenswert ist es aber dennoch allemal.


– Achtung: Es folgen Spoiler für „Guardians of the Galaxy 2“! –

Guardians of the Galaxy 2“ macht die deutsche Kinolandschaft nun seit fast zwei Wochen mit einem Gag-Feuerwerk unsicher. Neben all den Witzen kommt das Drama aber nicht zu kurz, wobei wir noch nicht einmal das Ende meinen.

Diese Easter Eggs haben sich in „Guardians of the Galaxy 2“ versteckt

Im Verlaufe des Films stellt sich heraus, dass Peter Quills (Chris Pratt) Vater, der Planet Ego (Kurt Russell), seine Mutter Meredith Quill (Laura Haddock) mit dem Tumor infiziert hatte, der sie letztlich das Leben kostete. Eine Wendung, die wir schon seit „Guardians of the Galaxy“ hätten kennen können, wenn wir nur die Zeichen richtig gedeutet hätten.

Egos dunkles Geheimnis wurde schon in „Guardians of the Galaxy“ verraten

Im ersten Auftritt von Star-Lord und Co. wurden einige fremde Planeten und Orte im Weltraum vorgestellt, zu denen man uns stets kryptische Koordinaten mitlieferte. Die waren keineswegs zufällig, sondern ließen sich mit einem einfachen Schlüssel dechiffrieren. Wenn uns das Schiff des Bösewichts, Ronan der Ankläger (Lee Pace), erstmals gezeigt wird, können wir die Koordinaten „T8IS IS 1301319+31N3518“ gleichzeitig auf dem Bildschirm entdecken.

Ersetz man jetzt jede Zahl durch den entsprechenden Buchstaben im Alphabet – also 1 = A, 2 = B, und so weiter – ergibt sich der Text „This is Moms + Cancer“. Wenn man das selbe Prinzip beim Jahr des Prologs, in dem Peters Mutter stirbt und den Koordinaten der Minenkolonie anwendet, ergibt sich folgende Botschaft: „Shh… This is Moms cancer… Meredith Quill X“.

Fans spekulieren deswegen, dass mit „Meredith Quill (E)X“ ihr Ex-Freund gemeint ist, der uns dank der entschlüsselten Nachricht als Ursache für ihren Krebs präsentiert wird. Die Macher von „Guardians of the Galaxy“ haben also schon im ersten Teil die Wendung versteckt, dass Merediths Ex-Freund Ego bei ihr den Krebs ausgelöst hat. Wir hätten das Geheimnis der Fortsetzung also kennen können, wenn wir uns abnormal viel Mühe gemacht hätte…

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