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"Guardians of the Galaxy 2" ohne Erdlinge

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Guardians of the Galaxy Poster

Keine Menschen neben dem „Star-Lord“ - aber jede Menge Alien-Girls.

Peter Quill bleibt der einzige Erdling bei den "Guardians of the Galaxy" Bild: Disney

„Die „Guardians of the Galaxy“ kommen wieder“ heißt es im Abspann und angesichts des gigantischen Erfolges der neuen Marvel-Truppe ist das auch keine Überraschung. Nun hat sich Regisseur James Gunn erstmals zu Teil 2 der Space-Sause geäußert.

Kenner der „Guardians„-Comics wird Gunns Kurs überraschen, denn darin treffen Peter Quill, Gamora, Drax, Rocket und Groot auf so bekannte Figuren wie „Iron Man„, Spider-Mans Antiheld-Buddy Venom und reichlich Erdlinge. James Gunn will auf all das verzichten.

Gegenüber „Collider“ während der Dragon Con machte Gunn deutlich, dass er „klaren Kurs“ halten will, was weitere Menschen in der Serie angeht. Er zieht es vor, die Aufmerksamkeit auf „Star-Lord“ Peter Quill (Chris Pratt) zu konzentrieren, wenn von Erdlingen erzählt wird.

Immerhin will Gunn das männerlastige Konzept der „Guardians of the Galaxy“ aufbrechen. Die grünhäutige Gamora (Zoe Saldana) stellt darin derzeit die einzige Powerbraut. Der Regisseur meinte, der Comic-Mythos „biete eine Fülle von andere Alien-Frauen“, mit denen er die Fans so bald wie möglich bekannt machen möchte.

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Stan Lee sollte „den Finger zeigen“

James Gunn verriet außerdem, dass der obligatorische Gastauftritt von Marvel-Urgestein Stan Lee nur eine Alternative zur ursprünglich geplanten Sequenz war. Im Film taucht er kurz in Waschbär Rockets Sucher auf, als der eine Menge scannt.

Eigentlich sollte der 92-jährige Superhelden-Erfinder eines der vielen Exponate des „Collectors“ (Benicio Del Toro) darstellen. Als ihn Muskelbaum Groot neugierig untersuchen will, zeigt ihm Lee den Mittelfinger. Möglich, dass das familienfreundliche Studio diese Geste ablehnte. Wahrscheinlicher ist aber, weil Stan Lees Erscheinen im Film erst sehr spät feststand, man sich auf eine simpel zu integrierende Szene einigte.

„Guardians of the Galaxy“ ist schon jetzt der erfolgreichste Film des Jahres in den USA und steht bei uns (wie eigentlich überall sonst auch) an der Spitze der Kinocharts.

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