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Grüne Hochzeit

   Kinostart: 26.05.1989

Grüne Hochzeit: Herrmann Zschoches Fortsetzung von "Sieben Sommersprossen", in der Anja Kling ihr Leinwanddebüt gibt.

Filmhandlung und Hintergrund

Herrmann Zschoches Fortsetzung von "Sieben Sommersprossen", in der Anja Kling ihr Leinwanddebüt gibt.

Als das junge Paar Robert und Susanne erfährt, dass Nachwuchs auf dem Weg ist, beschließen sie zu heiraten. Sie bekommen Zwillinge und dürfen in eine Ausbauwohnung ziehen. Um über die Runden zu kommen, muss Robert auch nachts arbeiten, während Susanne mit dem Haushalt und den beiden Kindern überfordert scheint. Man trennt sich und versucht, sich mit anderen Partnern zu trösten, doch als Susanne einen Selbstmordversuch unternimmt, kommen beide zur Einsicht, dass man es vielleicht doch noch einmal mit einander versuchen sollte.

Darsteller und Crew

Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Grüne Hochzeit: Herrmann Zschoches Fortsetzung von "Sieben Sommersprossen", in der Anja Kling ihr Leinwanddebüt gibt.

    Herrmann Zschoches Fortsetzung seines Erfolges „Sieben Sommersprossen“, die das damals 14 und 15 Jahre alte Paar nun in anderer Besetzung als 17- bzw. 18-Jährige zeigt. Im Mittelpunkt steht die These, dass Liebe nicht etwas ist, das von alleine kommt und geht, sondern dass man daran arbeiten muss, wenn man sie aufrecht erhalten will. DDR-Nachwuchsfernsehmoderatorin Anja Kling („(T)Raumschiff Surprise“) spielte als Susanne ihre erste Rolle in einem Kinofilm.

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