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Grün ist die Heide

   Kinostart: 14.11.1951

Grün ist die Heide: Erster Höhepunkt des deutschen Heimatfilms mit einem feschen Mädel, einem Jäger, Wilderern und der unberührten Natur.

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Filmhandlung und Hintergrund

Erster Höhepunkt des deutschen Heimatfilms mit einem feschen Mädel, einem Jäger, Wilderern und der unberührten Natur.

Der ehemalige Gutsbesitzer Lüder Lüdersen musste wegen des Kriegs aus Ostpreußen fliehen und arbeitet nun bei seinem Cousin in der Lüneburger Heide als Verwalter. In seiner Freizeit geht er heimlich auf die Jagd, was den neuen Förster Walter auf seine Spur bringt. Walter verliebt sich in Lüdersens Tochter Helga, die sich von ihrem Vater versprechen lässt, das Wildern aufzugeben. Nach der Ermordung eines Gendarms durch einen Wilderer spitzt sich die Lage zu.

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Grün ist die Heide: Erster Höhepunkt des deutschen Heimatfilms mit einem feschen Mädel, einem Jäger, Wilderern und der unberührten Natur.

    Klassiker des deutschen Heimatfilms, der die Sehnsucht nach der heilen Welt mit der Vertriebenenthematik bündelt, ein junges Paar sein Glück finden lässt und Naturliebe in Liedern mit Texten des „Heidedichters“ Herman Löns zum Ausdruck bringt. Regisseur Hans Deppe und Drehbuchautor Bobby E. Lüthge aktualisierten einen gleichnamigen Film aus dem Jahr 1932 und konnten damit mehr als 16 Millionen Besucher in die deutschen Kinos locken. Die wollten mit ansehen, wie das Traumpaar aus Deppes „Schwarzwaldmädel“, Sonja Ziemann und Rudolf Prack, erneut zueinander findet.

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