Griseldis

  
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Filmhandlung und Hintergrund

TV-Melodram nach dem gleichnamigen Roman der Schriftstellerin Hedwig Courths-Mahler.

Die verarmte Adlige Griseldis von Ronach tritt eine Stelle als Gouvernante auf Schloss Treuenfels an. Schnell wächst ihr ihre Schülerin, die kleine Gilda ans Herz. Und auch Gildas Vater, Graf Harro, ist der jungen Frau mehr als nur sympathisch. Doch dann kommen Griseldis böse Gerüchte zu Ohren. Seit dem mysteriösen Tod von Gräfin Alice wird gemunkelt, der Graf habe seine Frau ermordet. Griseldis will den Grafen rehabilitieren und stellt Nachforschungen über Alices Tod an. Damit gerät sie ins Visier der eifersüchtigen Komtess Beate, die den Grafen ebenfalls liebt, und in der hübschen Griseldis eine gefährliche Rivalin sieht.

Darsteller und Crew

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Griseldis: TV-Melodram nach dem gleichnamigen Roman der Schriftstellerin Hedwig Courths-Mahler.

    Für die einen unerträglich kitschig, für die anderen herrlich romantisch. Hedwig Courths-Mahlers Herz-Schmerz-Romane spalten das Publikum. In den 1970er-Jahren wurden fünf ihrer Romane für das Fernsehen verfilmt. Courths-Mahlers Klassiker „Griseldis“ war zweifellos der beste Film der kleinen Reihe. Das lag zum einen an den Spannungselementen, die fast an einen Psycho-Krimi erinnerten, und zum anderen an der zauberhaften Hauptdarstellerin Sabine Sinjen, die von ihrem Ehemann, Regisseur Peter Beauvais, bestens in Szene gesetzt wurde.

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