Filmhandlung und Hintergrund

Jack Nicholson lässt sich als texanischer Grenzpolizist korrumpieren, bis sein Gewissen ihn zwingt, Position zu beziehen.

Auf Drängen seiner Frau lässt sich Charlie von Los Angeles zur texanischen Grenzpolizei versetzen, wo er Mexikaner am illegalen Übertritt in die USA hindern soll. Da sein Gehalt nicht ausreicht, die finanziellen Ansprüche seiner Frau zu erfüllen, hilft er seinem Nachbarn und Kollegen Cat trotz Skrupeln dabei, ausgewählte Mexikaner als billige Arbeitskräfte in das Land zu schleusen. Doch als er dahinter kommt, dass der Mexikanerin Maria das Baby gestohlen wurde, um es an amerikanische Adoptiveltern zu verkaufen, sieht er sich gezwungen, zu handeln.

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Kritikerrezensionen

  • Grenzpatrouille: Jack Nicholson lässt sich als texanischer Grenzpolizist korrumpieren, bis sein Gewissen ihn zwingt, Position zu beziehen.

    Sozialkritisches Melodram mit Actionelementen des englischen Regisseurs Tony Richardson, der den „amerikanischen Traum“ von zwei Seiten beleuchtet: während er für die illegalen Einwanderer die vergebliche Hoffnung auf eine bessere Zukunft bedeutet, leben ihn Figuren wie Jack Nicholsons Filmfrau Valerie Perrine in gedankenlosem Konsum aus. Im Jahr nach „Wenn der Postmann zweimal klingelt“ bietet Nicholson unter Verzicht auf sein teuflisches Grinsen eine beeindruckende Leistung als frustrierter Grenzpolizist, dem Harvey Keitel und Warren Oates auf der gewissenlosen Seite kaum nachstehen.

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