Filmhandlung und Hintergrund

Sammlung mit acht überwiegend sehenswerten Western.

„Der Mann von Monterey“: Ein Captain der US Army verhindert, dass sich der zwielichtige Don Pablo Gonzales Land unter den Nagel reißt. „Der unheimliche Rächer“: Nach dem Tod seines Onkels will Ken ausgebeutete Rancher unterstützen. „Das Tal der Rache“: Der Sohn eines Ranchers ist eifersüchtig auf seinen Stiefbruder und will ihn aus dem Weg schaffen. „Das Geheimnis der toten Stadt“: Die Range Busters folgen einem Verbrecher in eine nahezu ausgestorbene Goldgräberstadt. „Die vier Gesetzlosen“: Ein Agent soll den gefürchteten Reno-Brüdern das Handwerk legen. „Hölle der tausend Martern“: Nach dem Ende des Bürgerkriegs schließt sich ein ehemaliger Soldat der Südstaaten den Sioux an. „Noch hänge ich nicht“: Ein hintergangener Bankräuber will sich an seinem Komplizen rächen. „Das Schießen“: Ein ehemaliger Kopfgeldjäger auf der Suche nach seinem verschwundenen Bruder.

Darsteller und Crew

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    Kritikerrezensionen

    • Great American Western Collection: Sammlung mit acht überwiegend sehenswerten Western.

      Sammlung mit acht Western, die zwischen 1933 und 1966 entstanden. Auch wenn die ganz großen Klassiker fehlen, sind die meisten der enthaltenen Filme durchaus sehenswert. Das trifft vor allem auf Sam Fullers „Hölle der tausend Martern“, Monte Hellmans Underground-Klassiker „Das Schießen“, „Das Tal der Rache“ mit Burt Lancaster sowie „Noch hänge ich nicht“ zu. Bei letzterem handelt es sich um die einzige Regiearbeit von Marlon Brando, der zu Beginn des Drehs Stanley Kubrick feuerte und sich selbst in der Hauptrolle inszenierte. Nicht fehlen dürfen natürlich Genrestars wie John Wayne (in dem eher belanglosen Serienwestern „Der Mann von Monterey“), Randolph Scott („Die vier Gesetzlosen“) und Ken Maynard („Der unheimliche Rächer“).

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