Filmhandlung und Hintergrund

Verfilmung der gleichnamigen Operette, in der sich eine Gräfin in ihren Gutsverwalter verliebt.

Gräfin Mariza hat genug davon, dass die gesamte Männerwelt Budapests hinter ihr her ist. Deshalb begibt sie sich nach längerer Zeit wieder auf ihr Stammgut, das unter dem neuen Verwalter Michael einen Aufschwung erlebt. Mit der Ruhe dort ist es allerdings vorbei, als Gutsnachbar Dragomir um ihre Hand anhält. Mariza lässt das Gerücht verbreiten, sie habe sich für einen gewissen Koloman Zupan entschieden. Entgegen ihrer Annahme existiert dieser nicht nur in der Operette „Der Zigeunerbaron“, sondern auch in Gestalt eines Wiener Schnorrers, der sich überaus erfreut über die Nachricht zeigt. Zu allem Überfluss scheint auch Michael, an den die Gräfin längst ihr Herz verloren hat, eine Geliebte zu haben…

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Gräfin Mariza: Verfilmung der gleichnamigen Operette, in der sich eine Gräfin in ihren Gutsverwalter verliebt.

    Eine von mehreren Verfilmungen der gleichnamigen Operette von Emmerich Kálmán. Die Regie übernahm der populäre Nebendarsteller Rudolf Schündler („…reitet für Deutschland“), der in den fünfziger Jahren eine Reihe von Operetten- und Heimatfilmen inszenierte, bevor er sich wieder der Schauspielerei widmete. Die Titelrolle wurde mit der Sängerin Christine Görner besetzt, um sie wirbt als Gutsverwalter Rudolf Schock. Außerdem sind mit von der Partie die Kessler Zwillinge, Gunter Philipp und Hans Moser, der als Diener Ferdinand für die komischen Momente zuständig ist.

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