Good Bye Tibet Poster
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Filmhandlung und Hintergrund

Good Bye Tibet: Dokumentation über einen gefährlichen Grenzpass im Himalaya, über den Tausende politische Flüchtlinge von Tibet nach Indien gelangten.

In 6.000 Metern Höhe inmitten des Himalaya findet sich der kleine Grenzpass Nangpa’la, über den bereits Tausende Menschen vor der chinesischen Armee Mao Zedongs von Tibet nach Indien geflüchtet sind. Die Dokumentation rekapituliert in einer Spanne von zehn Jahren Einzelschicksale, z. B. das von Kelsan Jigme, einem Fluchthelfer, der wegen seines Aktivismus bereits im Gefängnis saß, oder das einer Gruppe von Kindern, die von ihren Eltern ins Exil geschickt wurden und fortan auf sich allein gestellt waren.

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Unter widrigsten Umständen und hohem logistischem Aufwand hat das Drehteam um Regisseurin Maria Blumencron den Fluchtweg über den Grenzpass zusammen mit Kelsan Jigme nachgezeichnet. Blumencron und Jigme haben vor einigen Jahren bereits einen Versuch unternommen, eine Flüchtlingstruppe zu filmen, der mit Folterhaft für Jigme und Ausweisung für die Regisseurin endete. Durch spannendes Archivmaterial und die hautnahen Szenen des gefährlichen zweiwöchigen Aufstiegs wird die Dramatik deutlich, die die Flucht für die Opfer mit sich brachte.

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