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Good Burger

Filmhandlung und Hintergrund

Der amerikanische Nickelodeon-Kinderkabelsender brachte im vergangenen Jahr mit „Harriet the Spy“ in Kooperation mit Paramount Pictures seine erste Filmproduktion in die Kinos. Mit der infantil-chaotischen Buddykomödie „Good Burger“ über die Erlebnisse von zwei Fast-Food-Ferienangestellten wird nun der zweite Streich serviert. Adaptiert wurde ein Sketch der beliebten „All That“-Varieté-Serie, in der die beiden afroamerikanischen...

Um Schulden bei seinem Lehrer abzahlen zu können (er hatte mit dem Auto seiner Mutter einen Unfall verursacht), muß Dexter seine heiligen Sommerferien opfern und jobben. In der neuen Kommerz-Mega-Imbißbude „Mondo Burger“ findet er Arbeit. Doch schon nach zwei Tagen fliegt er aus dem Fließbandrestaurant raus. Zum Glück gibt es da noch den kleinen „Good Burger“ gegenüber. Dort lernt er den Saucenspezialisten Ed kennen. Zusammen retten sie den „Good Burger“ vor der überdimensionalen Konkurrenz „Mondo Burger“.

Dexter muss in den Sommerferien jobben und landet bei dem kleinen „Good Burger“-Imbiss. Er lernt Ed kennen und zusammen retten sie „Good Burger“ vor der großen Konkurrenz auf der anderen Straßenseite. Der Slapstick-Spaß bietet einfachen Humor für jüngeres Publikum.

Darsteller und Crew

Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Der amerikanische Nickelodeon-Kinderkabelsender brachte im vergangenen Jahr mit „Harriet the Spy“ in Kooperation mit Paramount Pictures seine erste Filmproduktion in die Kinos. Mit der infantil-chaotischen Buddykomödie „Good Burger“ über die Erlebnisse von zwei Fast-Food-Ferienangestellten wird nun der zweite Streich serviert.

    Adaptiert wurde ein Sketch der beliebten „All That“-Varieté-Serie, in der die beiden afroamerikanischen Teenager Kel Mitchell und Kenan Thompson („D2 - Die Mighty Ducks“) ein „Dick und Doof“-ähnliches Komikergespann bilden. Als der extrem naive und reinherzige Ed (Mitchell) und der durchtriebene Dicke Dexter (Thompson) arbeiten sie während der Ferien beide im traditionellen Hamburger-Restaurant „Good Burger“. Als auf der anderen Straßenseite das hypermoderne Kettenrestaurant „Mondo Burger“ unter dem Management des unangenehmen Kurt (Jan Schwieterman) eröffnet, sieht es zunächst so aus, als seien die Tage von „Good Burger“ gezählt. Doch dank Eds spezieller Sauce und der miesen Machenschaften der Konkurrenz, die von dem dynamischen Duo aufgedeckt werden, kommt es zum Happy-End.

    Die teils etwas langatmige Inszenierung wurde von Brian Robbins übernommen, der sein Debüt mit dem Hiphop-Konzertfilm „The Show“ gab. Die Story wurde vom Drehbuchautoren Dan Schneider im Stil einer Sitcom simpel gehalten: Gut kämpft gegen Böse, wobei die Witze in erster Linie möglichst krude-cartoonhaft sind, was diversen klebrig-unordentlichen gastronomischen „Ausrutschern“ Vorschub leistet. Beschallt wurde die überdrehte Kiddieklamotte mit energiegeladenen Alternative-Klängen (Redd Kross), R&B (Warren G) und Funk („Knee Deep“ George Clinton, der auch einen Kurz-Auftritt in einer Irrenanstalt beisteuert). Zur Liste der buntgemischten Cameo-Berühmtheiten zählen des weiteren Basketballstar Shaquille O’Neal, Komiker Sinbad und MTV-Nixe Carmen Electra. Kinder und jüngste Jugendliche auf der Suche nach anspruchsloser Wegwerf-Unterhaltung werden sich gut bedient fühlen. ara.
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