Filmhandlung und Hintergrund

Im Original-„Gonin“ griffen fünf männliche Verlierer der japanischen Leistungsgesellschaft dem organisierten Verbrechen in die Clubkasse, im nur ein Jahr später vom gleichen Regisseur dirigierten Sequel/Remake tun es ihnen nun fünf erfreulich einfühlsam portraitierte Damen gleich. Erneut stiehlt ein einsamer Killer die Show, doch der ist im Gegensatz zu Takeshi Kitano im Vorgänger hier positiv besetzt. Stilistisch...

Ein Juwelenraub läuft aus dem Ruder: Mitten im Getümmel verlieren die Täter, junge Yakuza-Handlanger, die Nerven, vier zufällig anwesende Frauen behalten sie dagegen und machen sich mit reicher Beute plus einer als Geisel entliehenen Angestellten davon. In einer leerstehenden Diskothek gedenkt das Quartett die Beute zu teilen, ohne zu ahnen, dass ihre Geisel Mitglied der Diebesbande ist und Alarm schlägt. Ein einsamer Rächer überrascht Damen wie Gangster und mischt die Karten neu.

Eine zufällig zusammengewürfelte Gruppe junger Frauen bestiehlt eine Diebesbande und gerät ins Visier des organisierten Verbrechens. Tougher Nippon-Thriller, das Thema seines Vorgängers feministisch variierend.

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Kritikerrezensionen

  • Im Original-„Gonin“ griffen fünf männliche Verlierer der japanischen Leistungsgesellschaft dem organisierten Verbrechen in die Clubkasse, im nur ein Jahr später vom gleichen Regisseur dirigierten Sequel/Remake tun es ihnen nun fünf erfreulich einfühlsam portraitierte Damen gleich. Erneut stiehlt ein einsamer Killer die Show, doch der ist im Gegensatz zu Takeshi Kitano im Vorgänger hier positiv besetzt. Stilistisch einwandfreies Thrillerkino nach Landessitte, für Eastern- und Krimi-Gourmets ein Top-Tip unterm Tannenbaum.

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