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Rooney Mara entgeht "Verdammnis"

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Gone Girl - Das perfekte Opfer Poster

Das Studio hat womöglich ganz neue Pläne für den Kult-Stoff.

Keine "Verdammnis" für Daniel Craig und Rooney Mara. Bild: Sony Pictures

Vielleicht herrschte ja „Verblendung“ beim Filmriesen Sony Pictures, als man dort die in Europa extrem erfolgreiche „Millennium-Trilogie“ neu verfilmen wollte.

Mit Rooney Mara und Daniel Craig wurden zwei veritable Stars vor und mit David Fincher („Gone Girl - Das perfekte Opfer“) ein Thrill-Meister hinter der Kamera verpflichtet - und doch kam lediglich der erste Teil zustande. Auf „Verdammnis“ und „Vergebung“ warten die Fans bis heute.

Ein Happy End wird es wohl nicht geben, wie Rooney Mara nun in einem Interview mit „E!“ erklärte: „Ich glaube nicht, das es passiert. Ich bin traurig, nie mehr diese Rolle zu spielen, aber so ist es nun einmal. Ich denke aber, weil Sony so viele Millionen Dollar für die Rechte ausgegeben hat, wird wohl irgendetwas damit passieren.“

War „Verblendung“ noch werkgetreu gegenüber Stieg Larssons Roman und der Originalverfilmung, hatten Sony und Fincher für die beiden noch offenen Teile der Trilogie ganz neue Ideen, wie Mara nun enthüllte: „Das aktuelle Drehbuch hat riesiges Potential. Ich kann soviel verraten, dass es extrem vom Buch abweicht.“

Lisbeth Salander als TV-Hackerin?

„Verblendung“ hatte 90 Millionen Dollar gekostet und 233 Millionen eingespielt - zu wenig für das Studio, das mit Stoff und Figuren eine lange Reihe für Erwachsene produzieren wollte. Regisseur David Fincher tat, was er konnte, um Geld zu sparen. So wollte er beispielsweise die Teile zwei und drei am Stück drehen und sogar die Blomkvist-Figur komplett eliminieren, um Daniel Craigs horrende Gagenschecks zu vermeiden.

Hartnäckig hält sich das Gerücht, dass Sony Pictures nun einen kompletten Neustart plant und aus dem bisexuellen Hacker-Genie Lisbeth Salander eine TV-Serienheldin macht. Fincher, Craig und Mara spielen bei alldem keine Rolle mehr.

„Millennium“ ist übrigens die zweite Trilogie für Daniel Craig, die nicht über den ersten Teil hinaus kam. 2007 spielte er im Fantasy-Spektakel „Der Goldene Kompass„, Auftakt der „His Dark Materials“-Saga von Philip Pullman. Fortsetzung folgte nicht, der Film war krachend gefloppt.

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