There Will Be Blood

Kino.de Redaktion  

Die Los Angeles Film Critics Association hat am Sonntag abgestimmt und Paul Thomas Andersons epische Geschichte There Will Be Blood, wurde als bester Film ausgezeichnet. Doch damit nicht genug. Der Film, der die Geschichte eines Mannes erzählt, der in den 20-ger Jahren in Kalifornien in das Ölgeschäft einsteigt, gewann noch mehr Auszeichnungen. Neben dem Regisseur erhielt auch Hauptdarsteller Daniel-Day Lewis eine Auszeichnung, der einen rauen und habgierigen Ölfeldbesitzer in dem Streifen spielt. Auch Produktionsdesigner Jack Fisk konnte sich gegen Dante Ferrettis Arbeit zu Sweeney Todd durchsetzen. Weitere Gewinner waren Christian Mungius 4 Monate, 3 Wochen und 2 Tage, als bester ausländischer Film.
Als beste Schauspielerin konnte die Französin Marion Cotillard mit ihrer Performance in dem Edith Piaf Biopic La Vie en Rose überzeugen. Beste Nebendarstellerin war Amy Ryan mit ihrer Darstellungen in Gone Baby Gone und Before the Devil Knows You’re Dead, womit sie sogar Cate Blanchett (I’m Not There), auf den zweiten Platz verwies. Das beste Drehbuch ging an Tamara Jenkins komisches Drama The Savages. Beim Animationsfilm gewannen Ratatouille und Persepolis, während Glen Hansard und Marketa Irglova für ihre Kompositionen in Once ausgezeichnet wurden. Die beste Kamera ging an Janusz Kaminski, für The Diving Bell and the Butterfly.

Zu den Kommentaren

Kommentare