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Gone

Kinostart: 25.03.2004

Filmhandlung und Hintergrund

Surreales Psychodrama über einen Schriftsteller, der seine Verlegerin zur Hauptfigur seines tödlich endenden Romans macht.

Als eine Schreibblockade den Schriftsteller David (Christoph Gareissen) endgültig in die Depression zu stürzen droht, macht der weltentrückte Künstler am Krankenbett seines besten Schulfeindes die Bekanntschaft der Verlegergattin Alma Schiller (Adele Neuhauser). Die erholt sich gerade von den Folgen eines Selbstmordversuches und inspiriert den seelenverwandten David mit ihrer Geschichte zum kreativen Höhenflug. Als der mit dem fertigen Manuskript ausgerechnet zu Almas Mann geht, nimmt eine Kette tragischer Ereignisse ihren Lauf.

Koproduziert vom Premiere-Studiokanal 13th Street/Universal serviert Erstlingsregisseur, Autor und Produzent Zoltan Paul ein poetisches Psychodrama im High-Definition-Video-Format.

Ein erfolgloser, einsiedlerischer Schriftsteller in der Schreibkrise trifft auf eine psychotische Verlegerin mit Todessehnsucht. Spontan entspinnt der Autor die Idee, die Verlegerin zur Hauptfigur seines neuen Romans zu machen. Damit beginnt eine fatale Leidenschaft mit tödlicher Konsequenz.

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Gone: Surreales Psychodrama über einen Schriftsteller, der seine Verlegerin zur Hauptfigur seines tödlich endenden Romans macht.

    Erstlingsregisseur, Autor und Produzent Zoltan Paul inszenierte sein Psychodrama um die miteinander verwobenen Schicksale eines Verlegerpaares (Adele Neuhauser und Robert Giggenbach) und eines Schriftstellers (Christof Gareisen) in Polling und Bremen. Der Film feierte als erste komplett in 24-High-Definition-Video-Technik gedrehte Produktion seine Premiere beim International Scientific Film Festival in Szolnok.

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