Filmhandlung und Hintergrund

Rainer Werner Fassbinders persönliche Version des Gangsterfilms: Der Ex-Knacki Franz Walsch gerät erneut auf die schiefe Bahn.

Franz Walsch kehrt aus der trostlosen Welt des Gefängnisses in die nicht weniger triste Freiheit zurück. Seine Freundin Joanna singt in einem Nachtclub, sein Bruder Marian ist tot. Erneut gerät Walsch auf die schiefe Bahn. Zusammen mit zwei Freunden plant er einen Überfall auf einen Supermarkt, scheitert jedoch bei der Durchführung mit tödlicher Konsequenz.

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Götter der Pest: Rainer Werner Fassbinders persönliche Version des Gangsterfilms: Der Ex-Knacki Franz Walsch gerät erneut auf die schiefe Bahn.

    Nach seinem Debütfilm „Liebe ist kälter als der Tod“ widmete sich Rainer Werner Fassbinder mit seinem dritten Spielfilm erneut dem Thema des amerikanischen und französischen Gangsterfilms, das er hier auf eine sehr persönliche Weise interpretierte. Die Figur des Franz Walsch hatte Fassbinder ebenfalls aus seinem Erstling übernommen.

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