Bald ist es soweit: Godzilla kann sich im Gefecht mit den beliebten Kaiju Mothra, Rodan und sogar King Ghidorah bestmöglich auf die Schlacht gegen King Kong im dritten Teil vorbereiten. Wer Ende des Monats ins Kino darf, hat die FSK jetzt verraten.

Die Altersfreigabe für den Film wurde auf 12 Jahre festgelegt. Das heißt, alle ab sechs Jahren dürfen in Begleitung einer „personensorgeberechtigten Person“ ebenfalls ins Kino gehen. Dies sind in der Regel die Eltern. Achtung: eine erwachsene Person reicht nicht, um sich unter 12 Jahren an der wunderbaren Monsterschlacht zu erquicken!

Sollte der Film mit Kindern unter 12 besucht werden?

Die ikonische Riesenechse ist nicht nur für Erwachsene interessant, sondern könnte auch ein spektakuläres Ereignis für Kinder sein. Falls euch also eure unter-12-jährigen befragen, ob ihr sie ins Kino begleiten würdet, wollen wir euch hier einige Fakten nennen, die es dabei zu bedenken gilt. Nach unserer Meinung ist die Altersfreigabe korrekt gewählt und wir würden eigentlich nicht empfehlen, diese zu unterschreiten.

Bedrohliche Action

Es handelt sich um einen Action-Katastrophenfilm, in dem es eigentlich kaum eine Szene ohne Bedrohung gibt. Zwar sind die Geschehnisse nicht kompliziert, sodass auch jüngere Kinder der Geschichte folgen könnten, aber sie ist düster verfilmt und die Monster in ihrer vollen Pracht sind Furcht einflößend. Es gibt kaum Humor oder andere Szenen, in denen sich die Anspannung legen kann.

Aber: Eltern wissen es am besten. Wenn euer Kind eher zu den unerschrockenen Geschöpfen gehört, das auch bei „Jurassic Park“ oder ähnlichen Filmen nicht einmal gezuckt hat, enthält der Film wiederum auch keine wirklich nachhaltig schockierenden Szenen. Die explizite Gewalt spielt sich nahezu ausschließlich unter den Monstern ab, mit denen empathische Kinder aber auch viel Mitgefühl haben könnten. Es kommen auch Menschen und Titanen zu Tode.

Subtile Botschaft, kein klares Gut-Böse-Schema

Der Film behandelt Godzilla ähnlich einer Naturgewalt, er ist dem Menschen zwar nicht intendiert böse gesonnen, aber er ist auch von ihm nicht zu kontrollieren. Jüngere Kinder könnten überfordert damit sein, dass nicht ganz klar ist, wer böse und gut ist, denn die Protagonisten verhalten sich nicht immer eindeutig. Es geht um verschiedene Möglichkeiten, mit einer übergroßen Bedrohung umzugehen und die Beziehung zwischen Mensch und Natur. Kinder werden dies vielleicht sogar intuitiv verstehen, aber der Film bietet keine Antworten, sondern hinterlässt eher das ungute Gefühl, Teil einer destruktiven Spezies zu sein.

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„Godzilla 2 – King of the Monsters“: Alte & neue Titanen aus dem Film erklärt

Neuer TV-Trailer offenbart Anzahl der Titanen

In einem TV-Trailer befindet sich eine weitere Szene, die im obigen Clip nicht vorkommt. In dieser sagt Dr. Ishiro Serizawa (Ken Watanabe), dass er bereits 17 Monster gezählt hat und es noch mehr werden. Die Szene findet ihr in der 8. und 9. Sekunde dieses Videos:

Regisseur Michael Dougherty legt mit „Godzilla 2 – King of Monsters“ 2019 seinen ersten Blockbuster vor. Fans sind voller Vorfreude und hohen Erwartungen auf den Kinostart, der in Deutschland auf den 30. Mai 2019 terminiert ist. Kommentare zu ersten Probescreenings lassen hoffen, dass keine Enttäuschung auf sie wartet. Jeremy Conrad durfte bei einer dieser Vorführungen dabei sein und teilt seine Eindrücke auf Twitter. Resümee: Charaktere flach, Handlung Pillepalle, aber grandiose Kämpfe. Was wollt ihr mehr?

Ein neues Poster zeigt nun exklusive Einblicke in eine dieser legendären Auseinandersetzungen zwischen Monstern. King Ghidorah und Godzilla treffen aufeinander und sehen alles andere als kompromissbereit aus.

Hier noch eine weitere Aufnahme des dreiköpfigen Monsters, diesmal frontal:

Wer ist dieser King Ghidorah? Kurz erklärt

Wer mit den angesprochenen Monstern noch nicht vertraut ist, bekommt hier eine Kurzbeschreibung des dreiköpfigen Monsters, das vom Toho-Filmstudio („Shin Godzilla“) entwickelt wurde: Seinen ersten Ortstermin nahm das Monster in dem Film „Frankensteins Monster im Kampf gegen Ghidorah“ wahr. Dies ist auch der erste Film, in dem Godzilla auf Flugsaurier Rodan trifft, der auch in „Godzilla 2“ mit von der Schlacht-Partie sein wird.

Ghidorah ist das größte Kaiju und soll zwischen 30.000 und 70.000 Tonnen wiegen und 100 bis 150 Meter groß sein. Seine Herkunft wurde seit 1964 mehrfach uminterpretiert, ursprünglich kam es auf einem Meteoriten aus dem All.

Seine Waffen sind die Flügel, die Winde der Stärke Mach 3 erzeugen und Blitze generieren können und seine drei Köpfe, aus deren Mäulern Blitze und Feueratem kommt. Mit diesen Informationen tanzt ihr nur auf der Spitze des Eisbergs, wollt ihr mehr wissen, bietet es sich an, auch die alten japanischen Monster-Filme anzuschauen. Bis der zweite Teil von „Godzilla“ erscheint, bleibt dafür ja noch genug Zeit.

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Sharknado, Zombiber, Killertomaten: 29 trashige Filmmonster

Im zweiten Trailer gibt es Monster zu sehen

Erste bewegte Eindrücke von King Ghidorah lassen Vorfreude aufkommen.

Der erste Trailer zu „Godzilla 2“

Bisher ist nur wenig über die Handlung des Films bekannt. Vera Farminga hat aber mit Metro über ihre Rolle im Film geplaudert: „Ich spiele eine Paläobiologin. Sie hat einen Weg gefunden, um mit den Kreaturen zu sprechen und kann sie mittels Bioakustik vielleicht sogar kontrollieren. Sie ist sozusagen der DJ für Monster.“

Außer Farminga sind für den Michael-Dougherty-Film auch Zhang Ziyi, Kyle Chandler, Millie Bobby Brown und Ken Watanabe gecastet.

Dougherty zeigt King Ghidorah auf dem Radar

Michael Dougherty hält euch auf seinem Twitter-Acount auf dem Laufenden und schickt von Zeit zu Zeit Teaser-Bilder von der Produktion. Dort erschien ein Tweet, der unter dem Titel „Monster Zero“ einen Radarbildschirm zeigt. Bei genauerem Hinsehen erkennt ihr, dass auf dem Radar King Ghidorah verfolgt wird. Höchstwahrscheinlich ein Radar von Monarch, der zoologischen Einrichtung, die sich der Verfolgung von Monster-Aktivitäten widmet. Seht selbst:

 

 

 

Die Riesenechse im legalen Stream bei Netflix & Amazon

Die beiden großen Streaming-Plattformen ermöglichen jeweils eine 30-tägige Probezeit, in der ihr alle Produkte in der Flatrate gratis streamen könnt. Im Falle von „Godzilla“ ist die Kombination aus beiden Anbietern tatsächlich eine gute Sache. Netflix hält den ersten Teil von 2014 für euch bereit und den neuen animierten Film von 2017.

Amazon hatte diverse , inzwischen müsst ihr einiges davon wieder leihen oder es ist gar nicht mehr erhältlich.

Quiz: Kannst du diese 25 Monster dem Horrorfilm zuordnen?

 

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