Filmhandlung und Hintergrund

Drama um einen christlichen Studenten und seinen Streit mit seinem atheistischen Philosophielehrer.

Philosophieprofessor Radisson ist ein fanatischer Atheist und hat keine Lust, dass in seinem Kurs über so etwas Albernes wie Religion auch nur diskutiert wird. Also fordert er seine Studenten auf, den Satz „Gott ist tot“ auf einen Wisch zu schreiben und zu unterzeichen. Jeder, der sich weigert, fliegt entweder raus oder erhält eine einmalige Gelegenheit, ihn und die anderen vom Gegenteil zu überzeugen. Student Josh glaubt an Jesus, will trotzdem Camus, Marx und Dawkins studieren, und nimmt die Herausforderung an.

Professor Radisson fordert von seinen Studenten ein atheistisches Bekenntnis. Da gerät er bei Josh an den Richtigen. Evangelikale Botschaften mit der ganz groben Kelle in einem ansonsten formal gut gemachten Faith-based-Movie.

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Kritikerrezensionen

  • God's Not Dead: Drama um einen christlichen Studenten und seinen Streit mit seinem atheistischen Philosophielehrer.

    Manche der sogenannten Faith-based-Movies, also solcher Filme, die mit erkennbarer evangelikaler Agenda nach Art der Nordamerikaner missionieren gehen, haben erkannt, dass es von Vorteil sein kann, sich wie ein richtiger Film zu betragen. Dieses Beispiel hier jedoch zieht die rohe Botschaft dem Betrachter mit dem Holzhammer über den Schädel, zeichnet diabolische Gegner, fabuliert von einem Christentum am Rande der Ausrottung, und lässt kein Klischee ungeritten. Mit Ex-TV-„Hercules“ Kevin Sorbo.

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