Für Links auf dieser Seite erhält kino.de ggf. eine Provision vom Händler, z.B. für mit oder blauer Unterstreichung gekennzeichnete. Mehr Infos.
  1. Kino.de
  2. Filme
  3. Goal II
  4. Fakten und Hintergründe zum Film "Goal! 2 - Living the Dream..."

Fakten und Hintergründe zum Film "Goal! 2 - Living the Dream..."

Kino.de Redaktion |

Goal II Poster

Mehr zum Film? Wir haben die wichtigsten Hintergründe und Fakten für Dich gesammelt: detaillierte Inhaltsangaben, Wissenswertes über die Entstehung des Films, ausführliche Produktionsnotizen. Klick rein!

Über den Film

Wunder passieren. Nicht jeden Tag und sicherlich auch nicht jedem. Aber diejenigen,

denen das Glück öfter zulächelt, als anderen, bezahlen einen hohen Preis. Santiago war

ein flinker, schneller und mutiger Fußballer, der es von den harten Strassen von East Los

Angeles zum grünen Spielfeld des St. James’ Park, Newcastle Uniteds Heiligenschrein

des Fußballs, geschafft hat. 18 Monate später hat er eine wunderbare Verlobte und ist

auf dem Weg zu einem festen Platz am Altar der Erstligisten – und das Schicksal schlägt

schon wieder zu, diesmal mit einer Chance, sich den ultimativen Traum zu erfüllen: für

Real Madrid zu spielen.

Es ist nicht einfach für Santiago, auf dem Gipfel des Fußball-Ruhmes zu stehen. „So

etwas kommt mit viel Verantwortung“, sagt Produzent Mike Jefferies. “Er wird sehr in

Versuchung geführt”. Santiago hat plötzlich viel Geld, enormen Ruhm, Frauen und

schnelle Autos und findet heraus, dass es eine dunkle Seite des Fußballspielens

außerhalb des Spielfeldes gibt.

Er kämpft darum, die wirkliche Essenz seiner Leidenschaft für den Fußball zu finden,

dafür, dass er im Santiago Bernabéu Stadion, einem Pantheon des Sports, spielen darf.

“Es beschäftigt die gesamte innere Netzhaut deines Auges”, sagt Jeffries bewundernd

über das Innere des Stadions und fügt hinzu, dass er die Fans von Real Madrid für “sehr

viel anspruchsvoller, manche würden sagen aristokratisch“ hält. „Sie sind sehr gebildet

und haben ein gutes Auge für Fußball, lassen sich nichts vormachen und zeigen sehr

schnell mit dem Finger auf den Vereinspräsidenten oder den Trainer, wenn ihnen etwas

nicht gefällt“.

Ein radikaler Wechsel von der leidenschaftlichen, „vergebungsvolleren“

Fangemeinde in St. James’ Park, wie Jefferies gern sagt, und eine wichtige

Herausforderung für Santiago. “Ohne Newcastle United zu nahe treten zu wollen: im

zweiten Teil der Trilogie musste es mit Santi steil nach oben gehen. Also sehen wir, wie

er zu Real Madrid wechselt, dem wohl größten Club der Welt, mit neun European

Champions Cups, einem Stadion mit 84,000 Sitzplätzen, den größten Einnahmen unter

allen Clubs der Welt und – mit Manchester und Liverpool – den meisten Fans weltweit.

Und natürlich bewegten wir das Wettbewerbsumfeld auf dem sich die Kämpfe austragen von der lokalen englischen Liga zu der pan-kontinentalen UEFA Champions League”,

erklärt Jefferies.

Real Madrid zu einer Zusammenarbeit zu überreden, stellte sich als überhaupt nicht

schwierig heraus. „Sie verstehen ihre Marke“, erklärt Produzent Matt Barrelle und weist

auf den internationalen Appeal eines Films wie GOAL II hin, der „diese Marke überall in

die Welt transportiert, in um die 55 Länder“ – das Hauptargument, das den Club offenbar

überzeugte.

Nach einem ersten Meeting mit dem Club wurde ein Deal mehr oder weniger per

Handschlag geschlossen, ziemlich genau wie es auch mit Newcastle United beim ersten

Film der Trilogie funktionierte und mit der FIFA. „Die Manager von Real Madrid haben es

sofort kapiert“, fügt Ko-Produzent Danny Stepper hinzu. “Sie erkennen, dass dies hier

zum Nutzen des Spiels ist. Sie sind großartige Sportler und Geschäftsleute und haben

gleich erkannt, dass dieser Weltsport auf die große Leinwand gehört.“

Nachdem die Infrastruktur, einschließlich der vollen Kooperation von Real Madrid und

FIFA, etabliert war, suchten die Filmemacher nach einem Regisseur. Sie wollten jemand

finden, der einen anderen Blick auf Santiagos Geschichte werfen konnte. Jung und

überschwänglich und in der Lage zu kommunizieren, wie die Welt von Ruhm und Erfolg

funktioniert.

Deshalb richteten sie ihre Aufmerksamkeit auf Jaume Collet-Serra - “einen der

aufregendsten und dynamischsten Regisseure seiner Generation“, schwärmt Jefferies.

„Wir wussten dass Jaumes elegante Betrachtungsweise, die er sich in über 150

Werbespots und dem Horrorfilm House of Wax (2005) angeeignet hat, den Film in eine

komplett andere Dimension führen würde. Das Publikum wird erleben, wie er uns auf

eine aufregende, energiegeladene Reise von den trüben braunen Feldern und dem grauen

Himmel im Nordosten Englands zu dem nächtlichen Glamour von Scheinwerfern und

Blitzlichtern führt. Er hat einen fantastischen Job gemacht – die Kamera bewegt sich bei

fast jeder Einstellung. Das visuelle Erlebnis ist eine große Überleitung vom ersten Teil der

Trilogie“, fährt Jeffries fort.

Allerdings, und das ist noch wichtiger: Jaume ist selbst ein Fußballfan, der das Spiel

liebt und versteht. Diese Leidenschaft trieb ihn dazu an, „etwas zu tun, was bislang noch

keiner getan hat.“

Diese innovative Herangehensweise für GOAL II war auch eine der größten

Herausforderungen für die Filmemacher. Die Schauspieler sollten mit den wirklichen

Spielern interagieren, ohne zu große Auswirkung auf den hektischen Terminplan, wichtige

Spiele und den Wettbewerbsstress der Fußballer zu haben. Mike Jeffries versteht dies:

„Es gibt da eine Grenze, die wir nie überschreiten. Wenn die Fußballer sich auf ein Spiel

vorbereiteten, haben wir einen weiten Bogen um das Stadion gemacht.“

Die Lösung? Soviel wie möglich außerhalb der Saison drehen. Aus diesem Grund ließen

die Filmemacher Kuno Becker und Alessandro Nivola mit Real Madrid während einer

zweiwöchigen Promotiontour nach Japan reisen. “Es war so als wäre ich ein offiziell

eingeschleuster Kriegsreporter oder so etwas“, erinnert sich Nivola, der als Gavin Harris

zurückkehrt, ein altgedienter Spieler, verfolgt von der „Panik, die mit dem

bevorstehenden Ruhestand kommt“, wie er es beschreibt. “Ich bin mein ganzes Leben

lang Fußballfan und das war der Grund, warum ich bei diesen Filmen mitmachen wollte.

Dass ich also soviel Zeit mit einigen der Spieler, die ich so lange bewundert habe

verbringen durfte, und das ich mich mit einigen von ihnen anfreunden konnte, war

absolut fantastisch“, gibt er zu. Aber zusammen mit Real Madrid zu reisen war für ihn

eine fast überirdische Erfahrung. „Das was dem Erlebnis am nächsten kommt, habe ich

mir gedacht, muss Bono oder so jemand zu sein. Es war wie Beatlemania. Überall waren

tausende von in Ohnmacht fallenden, weinenden Frauen. Und der Witz ist, dass all die

Spieler einen gleichgültigen Gesichtsausdruck zur Schau trugen, weil sie das alles

gewohnt waren.“

Jeder will ein Stück von ihnen abhaben, was Konflikte in ihrer Interaktion mit anderen

Menschen vorprogrammiert. „Sie wissen nicht wer echt ist und wer nicht. Was

Wirklichkeit ist und was nicht“, erklärt Kuno Becker, der die Schwierigkeiten einiger

dieser Fußballspieler aus erster Hand mitbekam. Ähnlich wie sein Charakter Santiago,

dessen Freundschaft mit Gavin auf eine harte Probe gestellt wird: „Ich denke es passiert

häufig im Fußball, dass man diese Kameradschaft mit anderen Spielern hat, aber auch diesen Wettbewerb und das Gefühl, dass nicht beide siegen können, was Probleme

hervorruft“, sagt Nivola. Anders gesagt: Drama. Der wichtigste Bestandteil jeder

aufregenden Reise. GOAL II ist da nicht anders. „Es geht nicht nur um das Team“,

analysiert Kuno Becker. “Es geht auch darum, was mit diesem Typen passiert und wie er

sich verändert.“

Jaume ging noch einen Schritt weiter und beseitigte mögliche Missverständnisse

zwischen dem Team und den Spielern von Real Madrid. „Als ich sie zum ersten Mal traf,

habe ich ihnen klar gesagt, dass es sich bei diesem Film nicht um Beckhams, Zidanes

oder Raúls Film handelt. Es ist Santiagos Film.“ Was bedeutete, dass – abgesehen von

den Schauspielern – die anderen Spieler gleich oft gezeigt wurden. Schließlich ist es

Santiago, der durch den Film führt: durch die Konfrontationen mit seiner Vergangenheit,

seinen neu gewonnenen Ruhm und die Schwierigkeiten in seiner Freundschaft mit Gavin

– einem Spieler, der auf der entgegengesetzten Seite des Spektrums spielt, nahe dem

Ende seiner Karriere als Profisportler. „Sein Körper funktioniert nicht mehr so gut, wie er

es noch vor ein paar Jahren tat“, erklärt Alessandro Nivola.

Um diesen alternden Fußballer zu spielen, suchte Nivola Inspiration in dem Buch “Full

Time: The Secret Life of Tony Cascarino” von Paul Kimmage und Tony Cascarino, dem

großen Fußballspieler für den Chelsea F.C. und Olympique de Marseille, der darin die

Schwierigkeiten seines Abstiegs als Profifußballer offen legte. Santiagos Jugend und sein

Eifer katapultieren ihn andererseits an die Spitze, wo er laut Becker zu diesem

„verrückten Fußballhelden“ wird, der Gavins einst eindrucksvolle Gestalt zu überschatten

droht.

Neben der Herausforderung, Santiago auf einem neuen Level zu begleiten, musste

Becker sich einem anderen schwierigen Problem stellen: dem Fußballspielen. „Als ich

anfing konnte ich einfach nicht spielen. Überhaupt nicht“, gibt er zu. Becker trainierte in

Mexiko, Los Angeles und Madrid unter dem wachsamen Auge von Andy Ansah (dem

Choreographen und Fußball-Consultant des Films). “Er wollte das Beste aus dem

Charakter von Santiago herausholen, also wusste er, dass er hart daran arbeiten musste“,

sagt Ansah, der dies als guten Grund sah, um Becker auf ein hartes Trainingsprogramm

und eine Proteindiät zu setzen. „Wir haben Können trainiert“, erinnert sich Becker. „Wir haben tatsächlich die richtige Spieltechnik gelernt. Es war nicht so, als wären wir auf den

Platz gegangen und hätten ein wenig Fußball gespielt.“ Ansah, ein früherer

Profifußballer, gibt zu, dass seine Aufgabe (Becker wie einen wirklichen Profispieler

aussehen zu lassen) keine leichte war. Insbesondere, weil er neben Ronaldo, Raúl oder

Beckham spielt. „Die mit dem Fußballspielen angefangen haben, als sie drei waren – und

inzwischen 25 Jahre lang spielen“, wirft Becker ein, dessen Spiel inzwischen laut Ansah

„verdammt viel besser geworden ist“.

Eine weitere Herausforderung für die Filmemacher war, an die Fußballspieler

heranzukommen. „Es war ein langer Kampf“, gibt Ko-Produzent Danny Stepper zu.

Besonders zeigte sich das bei Beckham, unbestritten eines der bekanntesten Gesichter

der Sportwelt, der die Aufgabe „zum Wohle des Fußballs“ angenommen hatte. Doch als

sie Beckham und seine Kollegen vor die Kameras bekamen, zeigte sich eine interessante

Dynamik: Schauspieler versuchten, Fußballspieler zu sein, während die Fußballer sich

wie Schauspieler verhielten. Obwohl Beckham nur zu gern die Welt an seinen Hauptjob

erinnert: „Ich bin kein Schauspieler. Ich wollte nie schauspielern und werde

wahrscheinlich nie schauspielern, aber bei einem Projekt wie diesem, einem Fußballfilm,

ist das etwas anderes“, gibt er zu. Dennoch sollte man annehmen, dass jemand, der das

Rampenlicht und die forschenden Blicke seiner Fans gewöhnt ist, auf diese Art von Film-

Action vorbereitet ist. Aber nein. „Es hat mich wirklich Nerven gekostet“, gesteht

Beckham.

Jaume fiel natürlich auf, dass die Präsenz der Spieler nicht das war, was er sich

gewünscht hatte. „Ich bin ein Regisseur und es gewohnt, dass meine Schauspieler am

Drehort sind und ihren Text kennen“, erklärt er, gibt aber zu, dass er die Situation perfekt

verstanden hatte. „Aber dies waren nicht meine Schauspieler.

Das Bernabéu-Stadion ist

nicht mein Drehort. Es ist ihre Kathedrale.” Aber nicht jeder denkt so: “Für mich ist es

nur eine Menge Zement“, lästert der 62 Jahre alte Schauspieler Rutger Hauer, der den

Trainer von Real Madrid, Van Der Merwe, spielt – und nimmt dem Stadion damit jede

mögliche Mystik. Es sollte nicht überraschen, dass Hauer sein ganzes Leben lang nur

minimalen Kontakt mit Fußball hatte. So wenig, dass er sich selbst für eine

„Fußballjungfrau“ hält. Man sollte auch nicht glauben, dass der holländische

Schauspieler Angst davor hatte, die Spieler von Real Madrid zu trainieren. „Es ist alles nur im Kopf“, erklärt er. Besonders der Führungsstil und „wie man sie dazu bekommt,

hart für einen zu arbeiten und nicht aufzugeben. Das ist interessant.“

Den Filmemachern wurde erlaubt, etwas zu tun, was bislang keinem Kamerateam

vergönnt war: den Umkleideraum für eine knappe halbe Stunde zusammen mit den

Spielern zu betreten. „Außerdem hatten wir zwei Schauspieler, die mit ihnen gut

auskamen“, sagt Jaume. Der sehr limitierte Zeitrahmen zwang ihn und seine Kameracrew

dazu, Mäuschen zu spielen und zu hoffen, dass keiner der Spieler direkt in die Linse

starrte, während er sich vorbereitete oder versuchte, den Ball so lange wie möglich in der

Luft zu halten. „Man spürt förmlich das Talent dieser Spieler und dass man in der

Gegenwart von Fußballgeschichte ist. Für einen Fan ist das unglaublich“, sagt Jaume, der

glaubt, trotz des Zeitlimits „einzigartiges Material“ eingefangen zu haben.

Nach dem Start der Fußballsaison stellte sich den Filmemachern eine weitere Hürde:

Real Madrid machte eine Übergangsphase während der Dreharbeiten durch, was in einer

unglücklichen Spielserie vor Weihnachten resultierte. In diesen Momenten benötigte man

einen 'Plan B', da einige der Resultate nicht mit dem übereinstimmten, was im Drehbuch

stand. „Du weißt einfach nicht, was in einem echten Spiel passieren wird. Wenn jemand

eine rote Karte bekommt und beim nächsten Spiel auf der Bank sitzen muss, ändert sich

auch das Drehbuch“, sagt Ko-Produzent Danny Stepper.

Außerdem kämpft bei einem großen Spiel wie Real Madrid gegen Barcelona jeder für die

beste Kameraposition. Die Logistik wird beispielsweise dadurch erschwert, dass die

sieben Filmkameras, mit denen man das Spiel aufnehmen will, schon einen Tag früher

im Stadion stehen müssen, damit der „Schiedsrichter sicherstellen kann, dass sie nicht

zu nah an der Spielfeldmarkierung stehen“, so Jaume. Der Regisseur verbrachte diese

Spiele im Stadiontunnel vor einer Reihe von Monitoren und mit einer Radioverbindung zu

allen Kameraleuten. Er gab ihnen die Möglichkeit, die Kamerageschwindigkeit nach

eigenem Ermessen zu variieren, was sehr interessante Resultate hervorbrachte: „Sie

gingen von 24 Bildern pro Sekunde auf 96 Bilder pro Sekunde. Das war eine tolle Show“,

sagt er.

Das Problem ist, das es im Spiel keinen zweiten Take gibt. Jaumes Hauptaugenmerk

richtete sich also darauf, „Reaktionen der Spieler einzufangen. Den Rest kann man

nachher immer noch nachstellen.“ Dennoch war es äußerst schwierig mit Filmkameras zu

drehen, die gerade einmal sechs Minuten Zeitlupe zulassen, bevor man das Magazin neu

laden muss. Allein deshalb waren die nachgestellten Momente außerordentlich wichtig.

Ein Team von Doubles spielt den Spielverlauf nach, während die Kameras auf ähnlichen

Positionen stehen, wie zuvor. „Das einzige Problem im Bernabéu-Stadion ist, dass ich nur

das halbe Spielfeld nutzen kann, weil auf der südlichen Seite nie die Sonne scheint“,

erzählt Jaume. Für Backups und die anderen Spiele, nutzten die Filmemacher zwei

weitere Stadien: Club Deportivo Leganés und Rayo Vallecano, wenn es der Regen zuließ.

“Ich drehte eine Außenaufnahme und es regnete. Und gerade diese Szenen sollten doch

einen Kontrast zu Newcastle darstellen”, scherzt Jaume.

Insgesamt entpuppte sich GOAL II als intensive, aber doch sehr lustige Erfahrung für alle

Beteiligten. Besonders für Jaume, den Produzent Mike Jefferies ohne Zweifel als den

„besten Mann für den Job, der tolle Arbeit geleistet hat“ bezeichnet. Nun ist es an der

Zeit, dass das Publikum Santiago auf der zweiten Etappe seiner aufregenden Reise

begleitet. Eine Reise durch die Welt der Elite-Fußballer, wie es sie zuvor nie gegeben hat.

Allerdings sollte man nicht vergessen, dass es hier vor allem um Menschen und

Menschlichkeit geht. Kuno Becker sagt es am Besten: “Man muss kein Fußballfan sein,

um diese Geschichte zu mögen.“

News und Stories