Filmhandlung und Hintergrund

Sympathische Fortsetzung (mit alter Besetzung) des Wiedervereinigungshits „Go, Trabi Go“, der vor 1991 anderthalb Millionen Deutsche in die Kinos lockte. Produzent Reinhard Klooss verpflichtete diesmal Regisseur Wolfgang Büld („Manta Manta“) und erzählt, wie sich die Struutzens im Reich der Treuhand, wo Goldgräberstimmung und Marktwirtschaft ausgebrochen sind, mit westlichen Kriegsgewinnlern herumschlagen müssen,...

Die Rückkehr der Familie Struutz aus Italien gerät zum Schockerlebnis. Die Wende hat ihre Spuren hinterlassen. Hoffnung verspricht eine Erbschaft: Die Gartenzwergfabrik „Rote Mütze“ in Landwitz. Doch vor das Unternehmertum haben die Wessis allerhand Hürden gesetzt – z.B. Herman Kuhn, der aus dem Nest ein Wirtschaftszentrum machen will. Seinem Charme erliegt Rita Struutz, während Tochter Jacqueline ins Rotlichtmilieu abzugleiten scheint. Udo bleibt nur Trabi Schorsch und Charlie, ein Abenteurer in Sachen Marktwirtschaft. Mit Chuzpe finden die beiden einen Geldgeber in den USA. Udo wird Unternehmer, Jacqueline rettet Schorsch und Rita findet zu ihrem Gatten zurück. Charlie macht sich erneut auf die Suche nach dem wilden Osten.

Die Rückkehr der Familie Struutz aus Italien gerät zum Schockerlebnis. Die Wende hat ihre Spuren hinterlassen. Hoffnung verspricht eine Erbschaft: Die Gartenzwergfabrik „Rote Mütze“ in Landwitz. Doch vor das Unternehmertum haben die Wessis allerhand Hürden gesetzt – z.B. Herman Kuhn, der aus dem Nest ein Wirtschaftszentrum machen will. Seinem Charme erliegt Rita Struutz, während Tochter Jacqueline ins Rotlichtmilieu abzugleiten scheint. Udo bleibt nur Trabi Schorsch und Charlie, ein Abenteurer in Sachen Marktwirtschaft.

Darsteller und Crew

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Kritikerrezensionen

  • Sympathische Fortsetzung (mit alter Besetzung) des Wiedervereinigungshits „Go, Trabi Go“, der vor 1991 anderthalb Millionen Deutsche in die Kinos lockte. Produzent Reinhard Klooss verpflichtete diesmal Regisseur Wolfgang Büld („Manta Manta“) und erzählt, wie sich die Struutzens im Reich der Treuhand, wo Goldgräberstimmung und Marktwirtschaft ausgebrochen sind, mit westlichen Kriegsgewinnlern herumschlagen müssen, um schließlich doch das Glück zu finden. Als Rock’n’Roll-Fossil mit flotten Sprüchen liefert Rolf Zacher den ausgeflippten Westler mit dem goldenen Herzen. Im Kino nicht der erhoffte Supererfolg – auf Video ein Titel mit sicheren Chartambitionen.

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