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Glückskinder

   Kinostart: 18.09.1936

Glückskinder: Einer der größten Erfolge des Kino-Traumpaares Lilian Harvey und Willy Fritsch.

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„Glückskinder“ im Kino

Filmhandlung und Hintergrund

Einer der größten Erfolge des Kino-Traumpaares Lilian Harvey und Willy Fritsch.

Gil Taylor versucht sich mit mäßigem Erfolg als Gerichtsreporter in New York. Ohne lange zu überlegen, heiratet er die bildhübsche Ann Garden, um sie vor dem Gefängnis zu bewahren. Allmählich verliebt er sich wirklich in sie, zumal er fest davon überzeugt ist, dass Ann eine Millionenerbin ist. Allerlei Turbulenzen und Verwicklungen nehmen ihren Lauf, bis sie ihn von seinem Irrtum überzeugen kann.

Ehe sie sich\’s versehen sind sie verheiratet, der New Yorker Journalist und ein ziemlich dummes Ding, das unbeschwert in den Tag hineinlebt. Die prompte Ehe wird heiter („Ich wollt\‘, ich wär\‘ ein Huhn!“), aber nicht komplikationslos. - UFA-Klassiker mit dem Filmtraumpaar Harvey/Fritsch.

Darsteller und Crew

  • Willy Fritsch
    Willy Fritsch
    Infos zum Star
  • Lilian Harvey
  • Paul Kemp
  • Oskar Sima
  • Fred Goebel
  • Erich Kestin
  • Otto Stoeckel
  • Paul Bildt
  • Albert Florath
  • Max Hiller
  • Paul Martin
  • Robert A. Stemmle
  • Curt Goetz
  • Max Pfeiffer
  • Konstantin Tschet
  • Carl Otto Bartning
  • Peter Kreuder

Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Glückskinder: Einer der größten Erfolge des Kino-Traumpaares Lilian Harvey und Willy Fritsch.

    Diese deutsche Screwball-Komödie kann ihre Anleihen bei Frank Capras „Es geschah in einer Nacht“ nicht verheimlichen. Der gesamte Film besitzt einen sehr amerikanischen Look, die Zeitschrift „Filmkurier“ lobte sogar die „schmissige Jazz-Musik“ von Erfolgskomponist Peter Kreuder - eine Formulierung, die später so nicht mehr gedruckt worden wäre. Für die spritzigen Dialoge, das eigentliche Erfolgsgeheimnis des Films, zeichnete Curt Goetz verantwortlich.
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