Girls United

Kinostart: 09.11.2000
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Filmhandlung und Hintergrund

Cheerleader-Komödie um rivalisierende Teams bei der nationalen Meisterschaft.

Die Toro Cheerleaders fiebern der nationalen Meisterschaft entgegen, bei der sie zum sechsten Mal gewinnen wollen. Doch ihr Captain entdeckt im letzten Moment, dass ihre Choreografie von einer konkurrierenden Gruppe, den Clovers, geklaut ist. Die haben mit ganz anderen Problemen zu kämpfen: Sie müssen erst noch das Geld für die Reise zur Meisterschaft zusammenbekommen.

Die Toro-Cheerleaders einer High School in San Diego bereiten sich auf die nationalen Meisterschaften vor, die sie zum sechsten Mal in Folge gewinnen wollen. Als sich eines der Mädchen verletzt, ist schnell adäquater Ersatz gefunden. Doch da entdeckt ihr Captain Torrance kurz vor Meldeschluss, dass ihre Choreografie von einer konkurrierenden Gruppe, den Clovers, geklaut ist. Mit letztem Einsatz gelingt es Torrance, die Girls nochmal zu motivieren, eine neue Show zu kreieren und ihr Team bis zum Finale nach Florida zu führen.

Die Toro Cheerleaders bereiten sich auf die nationale Meisterschaft vor, da entdecken sie, dass die Konkurrenz ihre Choreographie geklaut hat. Teenager-Komödie mit spektakulär choreografierten Tanzsequenzen.

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Girls United: Cheerleader-Komödie um rivalisierende Teams bei der nationalen Meisterschaft.

    Nachdem die heißen Barmiezen aus der feucht-fröhlichen Teenfantasy „Coyote Ugly“ am amerikanischen Boxoffice schon weitgehend wieder ausgetanzt haben, wird den kleinen Jungs mit der in den USA ab 13 Jahren freigegebenen Cheerleader-Komödie jetzt die nächste körperbetonte Augenweide geboten. Junge Mädchen sowie das afroamerikanische Publikum fühlten sich am Startwochenende ebenfalls angesprochen, und so konnte die locker-flockige Teenunterhaltung der leichten Sorte mit 17,1 Mio. Dollar ebenso überraschend wie mühelos die Boxoffice-Krone erringen.

    Cheerleader, des sind jene gelenkigen Mädels am Spielfeldrand, die ihre Sportteams mit Tanzeinlagen und Sprechchören zu Höchstleistungen zu motivieren versuchen. Oder aber man sieht sie als, wie es eine der Figuren im Film beschreibt, „Tänzerinnen, die verblödet sind“. Dem Connaisseur amerikanischen Kulturguts ist bekannt, dass - sei es Horrorfilm oder Highschoolkomödie - die Cheerleaderin durchweg das hübscheste und begehrteste (wenn auch nicht unbedingt intelligenteste) Mädchen ihrer Schule ist. Dieses althergebrachte Stereotyp trifft auch haarscharf auf die Protagonistin von „Bring It On“ zu. Torrance (Kirsten Dunst hat sich seit „Interview mit dem Vampir“ sichtbar fortentwickelt) wird zum Captain ihres Cheer-Squads erhoben und handelt sich kurz vor der Vorentscheidung zur Nationalmeisterschaft jede Menge Kopfschmerzen ein. So bricht sich eines der Mädchen den Fuß und muss ersetzt werden. Ihre Nachfolgerin ist Missy (muss man sich merken: Eliza Dushku), die bei den wohlbehüteten suburbanen Giftzähnen als hippe Großstadtpflanze aneckt. Doch die ehrgeizige und faire Torrance setzt sich gegen die anderen durch und Missy ist drin. Allerdings hat sie für Torrance gleich den nächsten Dämpfer parat: ein Abstecher nach Los Angeles zum Training der schwarzen East Compton Clovers beweist, dass die vorherige Teamführerin alle ihre Bewegungsabläufe und cheers geklaut hat. So bleiben den fleißigen Mädels nur noch wenige Wochen, sich ein gänzlich neues Programm für die bevorstehenden Meisterschaften einfallen zu lassen.

    Die Rivalität mit den unterpriviligierten, aber supertalentierten Clovers verleiht dem Regiedebüt von Peyton Reed den nötigen Spannungstreibstoff, so dass „Bring It On“ sich mit ausreichend Power zu den eigentlichen Wettbewerben rettet, die mit atemberaubender Luftakrobatik, exakten Tanzchoreographien und unterlegt mit fetzigen Popsongs mehr als sehenswert sind. Für die romantische Seite ist ebenfalls gesorgt, weil Torrance ihren widerlich schnöseligen Boyfriend für den hübschen Punkverschnitt Cliff (Jesse Bradford) in die Wüste schickt. Ob der getanzte Klassen/Rassenkampf Chancen im deutschen Kino hat, lässt sich aufgrund der sehr spezifischen Sportart, die dem Film zugrunde liegt, schwer sagen. Sicher ist jedoch, dass der gerade einmal zehn Mio. Dollar teure Film schon jetzt schwarze Zahlen schreibt. ara.

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