Giovanni Falcone

Filmhandlung und Hintergrund

Ein knappes Jahr nach dem Attentat auf Falcone, letztlich ein Phyrrussieg der Mafia, der zu ihrer weitgehenden gesellschaftlichen Isolation führte, nahm der in seinem Heimatland für kritische Kriminaldramen bekannte Giuseppe Ferrara die Geschehnisse zum Anlass für einen anklagenden Kriminalfilm mit durchaus unterhaltenden Zutaten. Michele Placido, bekannt aus „Allein gegen die Mafia“, verleiht dem zähen Fahnder ein...

In den frühen 80er Jahren gelingt es dem frisch eingesetzten Generalstaatsanwalt Falcone, einem unbestechlichen und beharrlichen Sizilianer, erstmals im Kampf gegen die Mafia zu Palermo die berüchtigte Mauer des Schwegens (Omerta) zu durchbrechen, was eine Kettenreaktion von Verhaftungen und Verurteilungen auslöst. Falcone greift die Mafia nicht über ihre Bluttaten, sondern höchst erfolgreich aufgrund ihrer Wirtschaftsdelikte an. Als er sich zu weit auf politisches Terrain wagt, zerfetzt ihn im Mai 92 eine Bombe.

Weil er zuviel Erfolg hat, muss Mafiajäger Falcone (Michele Placido) sterben. Italo-Kriminaldrama nach harten Facts.

Darsteller und Crew

Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Ein knappes Jahr nach dem Attentat auf Falcone, letztlich ein Phyrrussieg der Mafia, der zu ihrer weitgehenden gesellschaftlichen Isolation führte, nahm der in seinem Heimatland für kritische Kriminaldramen bekannte Giuseppe Ferrara die Geschehnisse zum Anlass für einen anklagenden Kriminalfilm mit durchaus unterhaltenden Zutaten. Michele Placido, bekannt aus „Allein gegen die Mafia“, verleiht dem zähen Fahnder ein publikumswirksames Gesicht. Guter Tip für Italophile und True-Crime-Cineasten.

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