Gibsy - Die Geschichte des Boxers Johann Rukeli Trollmann

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   2012
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Filmhandlung und Hintergrund

Gibsy - Die Geschichte des Boxers Johann Rukeli Trollmann: Verfilmung der tragischen Lebensgeschichte des berühmten, Sinti-stämmigen Boxers Johann Rukeli Trollmann und seiner Todesumstände.

1933 gewann der Boxer und Sinto Johann Rukeli Trollmann gegen Adolf Witt im Halbschwergewicht und wurde Deutscher Meister. Seine herausragende Schnelligkeit und der furiose Sieg machten ihn in ganz Deutschland populär. Kurze Zeit später hat die Nazi-durchsetzte Jury ihm den Titel mit einer fadenscheinigen Begründung wieder aberkannt. Im Zweiten Weltkrieg war sein trauriges Schicksal besiegelt, als er 1942 ins KZ Neuengamme deportiert wurde. Aufgrund seiner Bekanntheit als Box-Star wurde er immer wieder von SS-Funktionären zu Boxkämpfen herausgefordert und im Zuge dessen von einem Kapo totgeschlagen.

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Das Doku-Drama von Eike Besuden („Faust II reloaded – Den lieb ich, der Unmögliches begehrt!“) zeichnet die tragische Biografie eines Ausnahmetalents nach, das zuerst zum gefeierten Helden und dann zur Zielscheibe der NS-Diktatur wurde. Im dokumentarischen Stil rekonstruiert der Film die wichtigsten Ereignisse um den Sportler und lässt unveröffentlichte Originalaufnahmen von Trollmann einfließen. Ein bewegendes Werk, das nicht nur den unfassbaren Irrsinn des Dritten Reichs thematisiert, sondern auch auf die immer noch hochaktuelle Diskriminierung von Sinti und Roma aufmerksam macht.

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