Filmhandlung und Hintergrund

Die Ghoulies sind nicht totzukriegen: Im dritten Durchgang stellen die seinerzeit im „Gremlins“-Sog entstandenen Monster mit einem Universitätscampus eine weitere Institution des amerikanischen Lebens auf den Kopf und sorgen erneut für ein möglichst großes Chaos. Die Zutaten sind altbewährt und stets dieselben: gefällige Handlung, schräger Humor, comicartiger Horror. Inspiration und Originalität sind bei dem flott...

Auf dem Collegecampus ist die Hölle los. Zwei verfeindete Bruderschaften versuchen sich mit ihren Streichen gegenseitig zu übertrumpfen. Zufällig werden dabei die Ghoulies reanimiert, die fortan für zusätzliches Chaos sorgen. Schuldirektor Ragnar gelingt es, die Kreaturen zu unterwerfen. Mit ihnen hofft er, sich an den Schülern rächen zu können. Die nächsten Streiche gehen auf Kosten der Studenten, doch die Ghoulies schrecken auch vor Mord nicht zurück. Als zudem noch Skips Freundin Erin geopfert werden soll, ist das Maß voll. Skip rettet sein Mädchen und spült die Ghoulies mitsamt Professor Ragnar die Toilette hinunter.

Die Ghoulies sind nicht totzukriegen und stellen diesmal einen Universitätscampus auf den Kopf. Slapstickhafter Horror mit altbewährten Zutaten.

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Kritikerrezensionen

  • Die Ghoulies sind nicht totzukriegen: Im dritten Durchgang stellen die seinerzeit im „Gremlins“-Sog entstandenen Monster mit einem Universitätscampus eine weitere Institution des amerikanischen Lebens auf den Kopf und sorgen erneut für ein möglichst großes Chaos. Die Zutaten sind altbewährt und stets dieselben: gefällige Handlung, schräger Humor, comicartiger Horror. Inspiration und Originalität sind bei dem flott heruntergekurbelten Gruselvergnügen nicht weiter gefragt. Dafür konnte mit Kevin McCarthy („Invasion der Körperfresser“) ein echter SciFi/Horror-Veteran gewonnen werden. Für den überdrehten „Ghoulies“-Klamauk wird sich vor allem die jüngere Klientel begeistern können.

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