Fakten und Hintergründe zum Film "Ghosted"

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Hintergrund: Der chinesische Geistermonat

Der siebte Monat des Mondkalenders wird in Taiwan als der „Geistermonat“ bezeichnet, denn dann öffnen sich auf Taiwan die Tore zur Unterwelt. Viele Vorsichtsmaßnahmen sind zu ergreifen und Ver- und Gebote sind in diesem Monat zu beachten, zahlreiche Feste werden gefeiert, Banketts abgehalten und Rituale befolgt, um die vermeintlich bösen Geister der Toten abzuwehren oder sie zu beschwichtigen, die laut dem Volksglauben in dieser Zeit auf der Erde herum wandern.

Der Höhepunkt der Feierlichkeiten ist das Geisterfest in der 14. Nacht des Geistermonats. Die genauen Wurzeln des Geistermonats sind nicht bekannt, doch er ist eng verbunden mit dem Glauben der Han-Chinesen an das Leben nach dem Tod und die Ahnenverehrung. In allen Tempeln des Landes werden unzählige Tonnen „Totengeld“ aus Papier verbrannt. Gemäß der taoistischen und buddhistischen Überlieferung besänftigen diese Opfergaben die Toten, die Lebenden werden wiederum mit Glück, Segen und Zufriedenheit belohnt.

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Diese traditionelle Bräuche werden auf Taiwan nicht nur von den älteren Generationen gepflegt, sondern auch die Jugend hält daran fest und feiert mit. So werden die jahrhundertealten Bräuche des Geistermonats bewahrt und weitergegeben.

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