Komödiant Owen Wilson wird als urzeitlicher Erdenbewohner von modernen Schwierigkeiten geplagt: Sonnenbrand etwa, so erzählt sein nächstes Projekt, war schon zu Beginn der Menschheit ein Problem.

Demnächst im Bärenfell: Owen Wilson Bild: Kurt Krieger

Männliche Wesen sind schon an sich komisch. Noch komischer können sie allerdings wirken, wenn sie statt mit Rasenmäher und Elektrogrill mit Keule und Bärenfell unterwegs sind.

Daher will nun auch Owen Wilson auf den Spuren der Zeichentrickfigur Fred Feuerstein aus dem urzeitlichen Thema witzige Funken schlagen: Als Urmensch soll der Schauspieler bald Kinozuschauer erheitern. Hinter dem Filmprojekt steht Komödienspezialist Harold Ramis, der unter anderen schon die beiden „Geisterjäger„-Filme skriptete.

Urzeitliche Männer haben ohnehin Konjunktur: Das Einpersonenstück „Caveman“ hat seit seiner Premiere 1991 über den Broadway in New York einen Siegeszug um die Welt angetreten; in Deutschland hat Esther Schweins das Comedyspektakel auf die Theaterbühnen und in Festivalzelte gebracht. Die Pointen dieses Höhlenmanns zünden ebenfalls beim Zusammenprall mit ganz normalen Alltagsproblemen im Paläolithikum, der Altsteinzeit.

Auf dem Weg zur Moderne

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Wenn Autor Harold Ramis sich davon anregen ließ, wird sein Hauptdarsteller Owen Wilson vor allem den ersten Beziehungskrieg auszutragen haben. Der Komödiant Wilson selbst wies jetzt in eine andere Richtung: Sein Höhlenmann werde zum Beispiel mit Sonnenbrand zu kämpfen haben.

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