Murray und Stone tun's

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Ghostbusters - Die Geisterjäger Poster

Bei der letztjährigen Oscar-Verleihung wurde Bill Murray noch schmählich übergangen. Doch bedauern muss ihn die Männerwelt wahrlich nicht.

Der Schöne und das Biest Bild: Kurt Krieger

Über zehn Jahre sind vergangen, seit Sharon Stone im Thriller „Basic Instinct“ die Leinwand mit gewagten Szenen zum Kochen brachte. Und noch immer besitzt die Schauspielerin einen Hang zu erotischen Auftritten. Demnächst lässt sie für das Publikum wieder die Hüllen fallen: In Regisseur Jim Jarmuschs („Night on Earth„) neuestem Film betört sie Co-Star Bill Murray.

Die beiden Stars hatten offenbar großen Spaß beim Dreh der heißen Nacktszenen. Da das bislang noch namenlose Projekt laut Jarmusch eine „romantische Komödie“ wird, war bei den Aufnahmen eine Menge Humor im Spiel. So hatten weder Bill Murray, der 2004 seinen 54. Geburtstag feierte, noch die 46-Jährige Stone Probleme damit, sich im Adams- respektive Evakostüm auf der Leinwand zu präsentieren.

Vom Geister- zum Oscarjäger

Überhaupt scheint Murray derzeit einen zweiten Frühling zu erleben. Nachdem ihm „Lost in Translation“ schon um ein Haar den begehrten Oscar eingebracht hatte, begeisterte er gleich darauf in „Coffee and Cigarettes„. Auch für seinen neuen Film „Die Tiefseetaucher“ wird ihm jede Menge Kritikerlob zuteil.

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Von einem gemeinsamen Auftritt mit dem Ausnahmekomiker kann Frau Stone also nur profitieren - über ihren letzten Auftritt als Schurkin im „Catwoman„-Debakel dürfte sie jedenfalls gerne den Mantel des Schweigens breiten. Dann doch lieber Sex mit einem Ex-„Ghostbuster„.

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