"Ghostbusters 3": Bill Murrays Sohn wird die Hauptfigur

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Bill Murray hat sich offenbar sein eigenes Grab geschaufelt …

Der Geisterjäger ist tot, es lebe sein Sohn: Bill Murray hat sich bei "Ghostbusters 3" möglicherweise selbst ins Jenseits befördert Bild: Warner

Seit Monaten stänkert Bill Murray nur herum, wenn es um „Ghostbusters 3“ geht. Das könnte ihm nun zum Verhängnis werden. Denn die Drehbuchautoren haben entschieden, dass es im dritten Abenteuer der Geisterjäger eine Wachablösung geben wird: Oscar, der Sohn von Bill Murrays kultiger Filmfigur Dr. Peter Venkman, soll dessen Geschäft übernehmen und mit einem neuen „Ghostbusters“ Team übersinnliche Unholde eliminieren - und das auch in möglichen weiteren Ghostbusters-Filmen.

Die Drehbuchautoren Lee Eisenberg und Gene Stupnitsky, bekannt für ihre Arbeit an der „Stromberg“-Vorlage „The Office“, haben auch schon verraten, wie das genau funktionieren soll: Im Mittelpunkt von „Ghostbusters 3“ steht Oscar, der im zweiten Film als Dana Barretts Baby vom bösen Unterweltfürsten Vigo entführt und später von den Geisterjägern gerettet wurde.

Oscar, ich bin Dein Vater!

Im dritten Film ist Oscar dann inzwischen 21 Jahre alt und erfährt - „Star Wars“ lässt grüßen - dass Peter Venkman sein Vater ist und er aus einer Affäre zwischen Dana und Peter stammt. Daraufhin tritt Oscar das Erbe von Peter Venkman an und gründet ein neues, jüngeres Geisterjäger-Team. Als einer der möglichen Darsteller von Oscar Barret-Venkman wird dabei Seth Rogen gehandelt.

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Passend dazu vermelden die „Ghostbusters„-Macher auch, dass Sigourney Weaver erneut die Rolle der Dana Barrett übernehmen soll, auch Rick Moranis könnte zurückkehren. Dass Dan Aykroyd, Harold Ramis und Ernie Hudson wieder dabei sind, war ohnehin klar.

Ärger gibt es aber nach wie vor um Bill Murray. Denn der hatte sich kürzlich äußerst abfällig über das Autorenduo Eisenberg/Stupnitsky geäußert, weil aus deren Feder auch der Urzeit-Klamauk „Year One“ stammt. Diesen hatte Murray als „einen der schlechtesten Filme aller Zeiten“ verurteilt.

Sollte sich Bill Murray weiter in diese Richtung äußern, könnten die Autoren vielleicht auch einen weiteren Plan für die Story zu „Ghostbusters 3“ umsetzen - nämlich den, dass Peter Venkman nur als Geist auftaucht. Und das ginge zur Not sogar als bloße Computeranimation und gänzlich ohne Bill Murray …

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